Fahrverbot

Lohnt sich für Sie ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid?
Viele Bußgeldbescheide sind fehlerhaft!
Prüfen Sie jetzt kostenlos Ihre Möglichkeiten.
Hier klicken →

Übersicht zu speziellen Themen rund ums Fahrverbot:

Viele Autofahrer wollen das Fahrverbot umgehen

Das Fahrverbot umgehen und den Führerschein behalten - unter gewissen Umständen klappt es

Das Fahrverbot umgehen und den Führerschein behalten – unter gewissen Umständen klappt es

Wenn die zuständige Behörde – in der Regel die Führerscheinzulassungsstelle – einen Führerscheininhaber dazu auffordert, ein Fahrverbot anzutreten und seine Fahrerlaubnis eine bestimmte Zeitspanne abzugeben, dann ist es in der Regel schon zu spät. Für den Betroffenen ist es nicht mehr möglich, das Fahrverbot abzuwenden, und er muss eine Weile auf seinen Führerschein verzichten. Um das Fahrverbot zu umgehen, sollten Betroffene deswegen bereits beim Erhalt vom Bußgeldbescheid die entsprechenden Maßnahmen treffen. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Punkte, Fahrverbot, Bußgelder

In der Regel wird ein Fahrverbot bei gravierenden Verstößen gegen die StVO verhängt, beispielsweise bei diesen Vergehen:

  • Eine Überschreitung der 0,5 Promille-Grenze im Straßenverkehr zieht immer ein Fahrverbot nach sich. Dieses kann zwischen einem und drei Monaten betragen. Dies gilt auch für Drogenfahrten (Fahrverbot ab 1 Monat bis zu drei Monaten, unter bestimmten Umständen auch dauerhaftes Fahrverbot)
  • Gravierende Geschwindigkeitsüberschreitungen bedeuten für einen PKW-Fahrer ab einer Überschreitung von 31 km/h innerorts ein Fahrverbot. Für LKW-Fahrer gelten hier andere Regeln. Während es zunächst bei einem Fahrverbot von 1 Monat bleibt, kann dies je nach gefahrener Geschwindigkeit noch steigen. Was viele Autofahrer nicht wissen: Eine wiederholte Geschwindigkeitsüberschreitung zieht das sogenannte “Fahrverbot Geschwindigkeit” nach sich – wer zweimal in einem Jahr mehr als 26 km/h über dem Geschwindigkeitslimit war, erhält 1 Monat Fahrverbot. Ein Fahrverbot nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung kann bis zu drei Monate lang sein.
  • Ein bekanntes Beispiel für Vergehen, die laut Bußgeldkatalog mit einem Fahrverbot sanktioniert werden, sind auch Rotlichtverstöße – 1 Monat Fahrverbot gibt es hier mindestens.

Beachten Sie, dass zum Fahrverbot immer auch Punkte und Bußgelder kommen. Detaillierte Informationen zur Länge der Fahrverbote und zur Höhe vom Bußgeld finden Sie im Bußgeldkatalog und in unserem Bußgeldrechner.

Ab wie viel Punkten gibt es ein Fahrverbot?

Ein dauerhaftes Fahrverbot erhalten Führerscheininhaber, die auf ihrem Konto in Flensburg acht Punkte gesammelt haben. Sie dürfen keine Fahrzeuge mehr führen. Sie müssen nicht nur ihren Führerschein abgeben, und die Fahrerlaubnis wird dauerhaft eingezogen; möglicherweise ist auch ein MPU-Gutachten zur Neuerteilung vom Führerschein notwendig.

Lohnt sich für Sie ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid?
Viele Bußgeldbescheide sind fehlerhaft!
Prüfen Sie jetzt kostenlos Ihre Möglichkeiten.
Hier klicken →

Bußgeldbescheid anfechten, Fahrverbot umgehen

Fahrverbot! Was nun?

Fahrverbot! Was nun?

Bereits mit dem Erhalt vom Bußgeldbescheid entscheidet sich, ob ein Autofahrer noch einmal das Fahrverbot umgehen kann, oder ob ihm dies nicht vergönnt ist. Ist der Bußgeldbescheid fehlerhaft – z.B. weil bei der Geschwindigkeitsmessung ein Messfehler vorlag oder aber auf dem Beweisfoto eines Ampelblitzers niemand eindeutig zu erkennen ist – können Betroffene Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen, denn das Verkehrsrecht sieht vor, dass auch eine Verkehrsordnungswidrigkeit eindeutig und zweifelsfrei einem Fahrer nachgewiesen werden muss, da ansonsten die Sanktionen in Deutschland keine Rechtskraft erhalten sollten. Die Entscheidung dazu fällen die Richter in der Gerichtsverhandlung am Ende eines Bußgeldverfahrens.

Fahrverbot & Punkte kommen nie allein

Sie können also das Fahrverbot umgehen, wenn beispielsweise ein Gutachter Ihnen einen höheren Abzug der Toleranz bei der Geschwindigkeitsmessung bescheinigt. Nebenbei reduzieren Sie in einem solchen Fall natürlich auch Bußgeld und Punkte. Ermitteln Sie bereits vor dem Erhalt vom Bußgeldbescheid mit Hilfe von Bußgeldtabelle und Bußgeldrechner die Höhe der Sanktionen und überlegen Sie sich, ob Sie gegen diese vorgehen wollen.

Fahrverbot bei Alkohol

Ein Fahrverbot wegen Alkohol gibt es aufgrund einer Überschreitung der 0,5 Promille-Grenze (oder bei auffälliger Fahrweise nach Alkoholkonsum auch bereits bei 0,3 Promille). Ob es in diesem Fall möglich ist, das Fahrverbot zu umgehen, hängt natürlich vom Einzelfall ab. Da Alkohol am Steuer jedoch mit einer massiven Gefährdung der Verkehrssicherheit einhergeht, sind die Richter nicht unbedingt gewillt, hier Fahrverbote abzuwenden – besonders wenn sogar bereits ein 3-Monate-Fahrverbot aufgrund eines schweren Verstoßes gegen StVO angeordnet wurde.

Es ist aber möglicherweise möglich, ein Fahrverbot bei Alkohol in einer Geldstrafe umzuwandeln. Dies kann für diejenigen Betroffenen sinnvoll sein, die aufgrund der Entziehung der Fahrerlaubnis ihren Job verlieren würden. Möchten Sie ein Fahrverbot umwandeln (in eine hohe Geldstrafe), so wenden Sie sich rechtzeitig an einen erfahrenen Rechtsanwalt, oder legen Sie innerhalb der Einspruchsfrist Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ein.

Fahren trotz Fahrverbot

Haben Sie den Führerschein für den Zeitraum des Fahrverbots in der Behörde hinterlegt, so ist das Autofahren in diesem Zeitraum natürlich tabu. Andernfalls würde Ihnen bei einer Verkehrskontrolle die Straftat “Fahren ohne Führerschein” vorgeworfen werden. Die Sanktionen hierfür: Fahren trotz Fahrverbot kann ein Freiheitsstrafe mit der Dauer von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe nach sich ziehen.

Fahrverbot verschieben

Ein Fahrverbot lässt sich manchmal verschieben

Ein Fahrverbot lässt sich manchmal verschieben

Die Frage “Fahrverbot – wann antreten?” besprechen Sie am besten mit ihrer örtlichen Führerscheinzulassungsstelle. Meistens dürfen die Betroffenen den “Antrittstermin” auch selbst mitbestimmen. Das Fahrverbot “aufteilen” ist jedoch in Deutschland nicht möglich, dies würde der Behörde zuviel bürokratischen Aufwand kosten. Möglicherweise kann das Fahrverbot im Urlaub besser verkraftet werden. Bei dieser Gelegenheit sei jedoch darauf verwiesen, dass Fahren trotz Fahrverbot auch im Ausland nicht gestattet ist! Die Entziehung der Fahrerlaubnis ist auch im EU-Ausland wirksam, denn die Behörden kooperieren hier untereinander.

Kann man sich aus dem Fahrverbot freikaufen?

Nein; ein Fahrverbot wird nur dann erlassen, wenn erfolgreich gegen einen Bußgeldbescheid Einspruch eingelegt werden konnte. Ist ein Fahrverbot existenzbedrohend, so ist die Umwandlung des Fahrverbots in eine Geldstrafe unter Umständen möglich – auch dies entscheidet ein Richter nach Sichtung des individuellen Falles. Eine Geldstrafe statt eines Fahrverbots kann dann verordnet werden, wenn sich der Betroffene vor Gericht auf das sogenannte “Augenblicksversagen” beruft – dies ist der Fall, wenn ein ansonsten korrektes Fahrverhalten ausnahmsweise für einen kurzen Moment durch Nachlässigkeit unterbrochen wurde.

Bei Epilepsie: Fahrverbot?

Epileptiker haben manchmal völlig unvorhergesehene Anfälle, die sie komplett außer Gefecht setzen. Das ist im Straßenverkehr verhängnisvoll – man stelle sich nur vor, was ein solcher Anfall bei Tempo 100 auf der Autobahn für verheerende Folgen haben dürfte! Deswegen hat ein epileptischer Anfall Auswirkungen auf den Führerschein. Nach einem epileptischen Anfall wird ein ärztliches Fahrverbot verhängt. Epileptiker sollten sich von Ihrem Arzt diesbezüglich beraten lassen. Nach einer Einstellung ihrer Medikamente kann dieses ärztliche Fahrverbot wieder aufgehoben werden. Ähnliches gilt auch für Fahrverbote nach einem Schlaganfall.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (36 Bewertungen, Durchschnitt: 4,56 von 5)
Loading...
Lohnt sich für Sie ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid?
Viele Bußgeldbescheide sind fehlerhaft!
Prüfen Sie jetzt kostenlos Ihre Möglichkeiten.
Hier klicken →
{ 51 Kommentare… add one }
  • Margot M.-B. 6. Juli 2016, 9:06

    Meine Schwiegertochter hat nach 14 stündiger Arbeit in einem Altenheim aus Frust Alkohol getrunken und ist gegen 1 Uhr nachts noch an die Tankstelle für Zigaretten, auf dem Weg dorthin ist die Kupplung des Autos kaputt gegangen und sie hat mit dem Fuß auf die Reifen getreten und geschimpft, worauf die Nachbarn die Polizei riefen. Die haben sie gleich in Handschellen abgeführt auf die Wache. Dort wurde mit dem Blasgerät der Alkoholspiegel gemessen ( 0,529) nach 1 1/2 Stunden (immer noch in Handschellen, Besuch auf die Toilette vom Polizisten verweigert) wurde ein Arzt hinzu gezogen, angebliche jetzige Alkoholkonzentration 2,01 Prom. Wie kann das sein, jetzt sollte sie wegen Unterschrift für das Protokoll zur Pol.. Dort nahm ihr derselbe Polizist, der am Tatabend sie in Handschellen gelegt hat mit den Worten, “ich muß nochmal den Führerschein sehen ” diesen ab und sagte, so jetzt gibt es DEN erst wieder in 1 Jahr. Ist klat, wegen des Alkohols hat sie eine Strafe verdient, keine Frage, sie trinkt ja sonst niemals, aber getan ist getan. Sie ist Altenpflegerin in einem Heim 6km entfernt ohne Bahnhof und Bus,jetzt muß sie täglich mittags Arbeitsanfang und nachts 21 Uhr Arbeitsende nach Hause gehen. Mitfahrmöglichkeiten sind keine gegeben. Was oder kann sie überhaupt was machen um wenigstens zur ‘Arbeit zu kommen. Mein Sohn hat keinen Autoführerschein, weil er sagt, die 500 m zu seiner Arbeitsstelle braucht er keinen und 1 Auto genügt. Mit freundlichen Grüßen Schwiegermutter Margot M.-B.

    • Bussgeldkatalog.de 11. Juli 2016, 9:08

      Hallo Margot,

      lassen Sie sich hierzu von einem Anwalt beraten.

      bussgeldkatalog.de

      • Edi 25. April 2017, 15:16

        Hallo,
        Ich bin vor einem halben Jahr bei Rot über eine Ampel. Hatte noch Glück. Bussgeld und ein Punkt. Kein Fahrverbot. Heute bin ich ich mit ca. 95 km/h im 70 Bereich ausserGefecht geblitzt worden. Droht mir Führerscheinentzug bzw. ein Fahrverbot?
        Danke.

        • bussgeldkatalog.de 2. Mai 2017, 10:21

          Hallo Edi,

          in der Regel sollten Sie mit keinem Fahrverbot rechnen müssen.

          bussgeldkatalog.de

        • Andrea 5. Juni 2018, 21:01

          Wäre dankbar über jede Antwort Hallo war schon rot oder ist es rot geworden .mir ist es heute auch passiert habe angst mein Job zu verlieren 😪wäre dankbar über jede Antwort neben mir fuhr ein Auto los und ich bin auch los gefahren habe nicht auf die Ampel geächtet es war rot und Blitz deswegen die Frage war rot als sie gefahren sind ?

  • Christian 25. November 2016, 16:22

    Ich wurde gerade das 3 x eines Jahres geblitzt mit unter 20kmh. 1 x musste ich 15 und 1 x 25€ zahlen. Droht Fahrverbot oder Entzug? Vielen Dank für eine Antwort. LG Chris

    • bussgeldkatalog.de 28. November 2016, 9:54

      Hallo Christian,

      in der Regel müssten Sie nicht mit weiteren Konsequenzen rechnen. Die Wiederholungstäter-Regel greift erst ab Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 25 km/h. Allerdings kann die zuständige Behörde auch bei mehrfach auftretenden, geringen Geschwindigkeitsüberschreitungen im Einzelfall weitere Sanktionen anordnen.

      bussgeldkatalog.de

  • Anja 27. Januar 2017, 16:45

    Ich fuhr auf der mittleren Spur auf eine Kreuzung zu, vor mir ein Fahrschulwagen. Fa ich rechts abbiegen wollte fuhr ich rechts an dem Fahrschulwagen vorbei. Etwas bevor die eigentliche Abbiegespur begann. Wurde von der Fahrlehrerin mit dem Handy fotografiert. Sollte die mich wegen vorherig geschilderten Anzeigen, was wäre meine zu erwartende Strafe?

    • bussgeldkatalog.de 6. Februar 2017, 11:33

      Hallo Anja,

      Sie haben sich in diesem Fall nichts zu schulden kommen lassen und den rechten Fahrstreifen gewählt, weil Sie rechts abbiegen wollten. Sollte dennoch ein Bußgeldbescheid folgen, können Sie innerhalb von 14 Tagen Einspruch gegen diesen einlegen.

      bussgeldkatalog.de

  • Sabrina 8. Juli 2017, 9:58

    Hallo,

    mir ist leider diese Woche der absoulute Mist passiert…
    Ich habe seit ca. einer Woche eine neue Arbeitsstelle, bei der ich eigentlich immer um 13:30 Uhr Feierabend habe, um meinen Sohn um 14:00 Uhr pünktlich vom Kindergarten abholen zu können.. Letzte Woche allerdings blieb ich unerwartet einen Tag länger auf der Arbeit, weil ich mich noch in einem Gespräch mit dem Chef befand. Als ich danach dann los wollte, stellte ich dann erst erschrocken fest, dass es bereits 13:45 Uhr waren und hatte nur noch den Gedanken, “Du musst dich beeilen, du musst zum Kindergarten!” … Und dann auf einmal passierte es, dass ich geblitzt wurde! – als ich aufs Tacho schaute, war ich bei ca. 65 km/h – auf einer Straße, bei der werktags von morgens bis 17 Uhr, 30 km/h, ansonsten 50 km/h erlaubt sind! – das war der nächste Schock! Dass ich so schnell gefahren war, war mir absoulut nicht bewusst gewesen; ich war einfach so sehr in dem Gedanken, schnell zum Kindergarten zu müssen…
    Laut Bußgeldrechner muss ich nun ( wie ich selbst immer sage, verständlicher Weise, wenn man soviel zu schnell fährt!!!) mit einem Monat Fahrverbot rechnen… Da ich morgens aber meinen Sohn zum Kiga, meine Tochter zur Tagesmutter und dann selbst zur Arbeit fahren muss, die reinste Katastrophe!! :( … da ist wohl wahrscheinlich dann nicht nur mein Lappen, sondern auch meine neue Arbeitsstelle verloren *ahhh ..
    Deshalb meine Frage, ob es evtl. eine sinnvolle Möglichkeit gibt, das Fahrverbot irgendwie zu umgehen? – Ich bin 26 Jahre alt, habe seit nun 5 Jahre den Führerschein, 0 Punkte, und das ist sogar erst das dritte Mal, dass ich geblitzt werde – seit 5 Jahren!!

    Liebe Grüße,
    Sabrina

    • bussgeldkatalog.de 10. Juli 2017, 9:19

      Hallo Sabrina,

      es ist grundsätzlich möglich, ein Fahrverbot in Bußgelder umzuwandeln – allerdings müssen dazu bestimmte Bedingungen vorliegen. Sollte es in Ihrem Fall zu einem Fahrverbot kommen, setzten Sie sich mit einem Anwalt für Verkehrsrecht in Verbindung. Dieser kann Ihnen beratend zur Seite stehen und Ihre Möglichkeiten prüfen, vor allem dann, wenn ein Fahrverbot Ihre Existenz bedrohen würde – in solchen Fällen wird von “unzumutbaren Härte” gesprochen.

      bussgeldkatalog.de

  • David 8. Oktober 2017, 18:29

    Hallo,
    Ich hätte wegen einer Geschwindigkeits überschreitung meinen Führerschein am 27.04 für einen monat abgeben müssen. Ich nahm an 3 Monate frist zu haben, jedoch war das fahrverbot am 27.04 rechtskräftig nun wurde ich mitte juni mit 61kmh in der 50 zone geblitzt und habe nun fahren trotz fahrverbot am hals. Abgesehen von einer geldstrafe was passiert nun mit meinem Führerschein und wie viele punkte kommen auf mich zu.
    Vielen dank und gruß david

    • bussgeldkatalog.de 9. Oktober 2017, 9:43

      Hallo David,
      gemäß § 21 Abs. 1 StVG droht beim Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis beziehungsweise beim Entzug dieser, eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe.

      Das Team von bussgeldkatalog.de

  • Michi 10. November 2017, 16:43

    Hallo wurde vor einem Monat außerorts mit 24km/h zuschnallt geblitzt bei 100km/h zulässig
    Und nun würde ich vor kurzem mit ca 35-40 km/h geblitzt auch außerorts bei erlaubten 120km/h
    Was kommt da auf mich zu?

  • Karina 14. November 2017, 18:25

    Hallo, ich bin heute in einer 30 er Zone mit ca 71 km/h geblitzt worden. Ich war mit dem Dienstwagen unseres Pflegedienstes beruflich unterwegs und kurzzeitig abgelenkt. Leider habe ich schon einen Punkt in Flensburg, wegen eines ähichen Vergehens, auch in diesem Jahr. Damals überschritt ich die zul. Geschwindigkeit um 25 km/h und musste 80 Euro bezahlen. Auf welche Konsequenzen muss ich mich jetzt einstellen? Ich benötige den Führerschein um meiner Arbeit nachgehen zu können. MfG Karina

    • bussgeldkatalog.de 15. November 2017, 16:14

      Hallo Karina,

      gemäß Bussgeldkatalog droht Ihnen ein Bußgeld von 200€, zwei Punkten in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.

      Das Team von bussgeldkatalog.de

  • David 7. Dezember 2017, 7:42

    Hallo,
    Ich habe mal eine Frage, bin dieses Jahr schon zweimal geblitzt worden mit jeweils 21 kmh zu schnell musste jeweils 80 € bezahlen und habe auch jeweils einen Punkt kassiert. Jetzt wurde ich wieder geblitzt bin sehr wahrscheinlich circa 20 kmh zu schnell gewesen. Bin lkw Fahrer was kommt auf mich zu ?

    • bussgeldkatalog.de 11. Dezember 2017, 13:11

      Hallo David,

      bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km/h wird ein Bußgeld von 30€ fällig. Allerdings können Sie auch strenger sanktioniert werden, aufgrund Ihrer vorherigen Auffälligkeiten.

      Das Team von Bußgeldkatalog.de

  • nikangelo 12. Dezember 2017, 21:14

    hallo eine frage,
    kann ich mein Führerschein abgeben statt mein sohn der geblitzt wurde ? der wurde mit ca 150 km/h gebiltzt minus abzug 145 km/h.

    • bussgeldkatalog.de 15. Dezember 2017, 13:20

      Hallo Nikangelo,

      dies ist nicht möglich.

      Das Team von bussgeldkatalog.de

  • Andrea 3. Februar 2018, 17:11

    Hallo
    mein Mann hat vom 6.1. zum 7.1. Bockmist gemacht. Er ist unter Alkohol nach einem Streit ,Auto gefahren. Die Polizei hat ihn angehalten, 1,2 Prom.beim pusten. Ihm wurde den Führerschein abgenommen und Blut abgenommen. Nach 2 Wochen haben wir erst Bescheid bekommen. Der Blutwert war 1.19 und er mußte ein Anhörungsbogen ausfüllen. Er hat die Straftat zugegeben und hat seid dem nix mehr gehört. Das ist jetzt wieder über 2 Wochen her.
    Was kann auf ihm zukommen (Erste mal) und wie lange kann der endgültige Bescheid dauern,weil der Führerschein ja seid dem weg ist?

    • bussgeldkatalog.de 16. April 2018, 8:43

      Hallo Andrea,
      ab einem Promillewert von 1,1 liegt eine Straftat vor. Das Bußgeld und die Dauer des Führerscheinentzugs werden somit von einem Gericht bestimmt.

      Ihr Team von bussgeldkatalog.de

  • uwe 6. März 2018, 17:07

    habe heut eine Ermahnung bekommen da ich jetzt 5 Punkte habe
    2 Punkte bekam ich im April 2014
    1 Punkt im März 2017
    1Punkt im Juli 2017
    1 Punkt im Oktober 2017

    wann verfällt das vom April 2014

    • bussgeldkatalog.de 23. April 2018, 10:30

      Hallo Uwe,
      der Fall der Punkte hängt davon ab, um was für einen Verstoß es sich dabei handelte. Bei einer verkehrssicherheitsbeeinträchtigenden Ordnungswidrigkeit ist dies zum Beispiel nach 2 Jahren der Fall.

      Ihr Team von bussgeldkatalog.de

  • Mohammed A. 10. März 2018, 23:07

    Hallo..
    am 03.04.2017 habe ich bekommen ein Bußgeld und Fahrverbot 1 Monat(Geschwindigkeit). Heute 10.03.2018 Radar leuchtet während ich 75 km/St gefahren , die Geschwindigkeit begrenzungen waren 50.
    was kann passieren…..??

    • bussgeldkatalog.de 12. März 2018, 13:42

      Hallo Mohammed A.,

      laut Bußgeldkatalog haben Sie außerorts bei 25km/h Geschwindigkeitsüberschreitung mit 70€ Strafgeld und einem Punkt zu rechnen.
      Entscheidend ist, ob Sie 26km/h zu schnell waren oder nicht. Wenn Sie nämlich zwei mal innerhalb eines Jahres mit 26km/h zuviel geblitzt werden, gilt die Wiederholungstäterregelung und Sie erhalten einen weiteren Monat Fahrverbot.

      Das Team von bussgeldkatalog.de

      • Elisa 19. Mai 2018, 7:50

        Besteht die Möglichkeit durch persönliche Vorsprache oder ähnliches vorher bei der Bußgeldstelle zu erfahren wie schnell man wirklich geblitzt worden ist?

        • bussgeldkatalog.de 22. Mai 2018, 10:11

          Hallo Elisa,

          im Regelfall ist das unüblich. Sie müssen wohl Ihren Bußgeldbescheid abwarten.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.de

  • KeinRaser777 22. April 2018, 10:21

    Liebes Forum, liebe Moderatoren,

    ich habe morgen mein erstes (und hoffentlich einziges) Fahrverbot von 1 nem Monat abgeleistet, nachdem ich innerhalb von 2 Wochen jeweils 26 Km/h zu schnell auf der Autobahn geblitzt wurde.
    Meine Frage, gelte ich nun für ein weiteres Jahr als “Wiederholungstäter” und würde somit bei weiteren “26 drüber” erneut ein Fahrverbot bekommen?

    Herzlichen Dank für eine Auskunft.

    Gruss KeinRaser777

    • bussgeldkatalog.de 27. April 2018, 16:28

      Hallo,

      wenn Sie innerhalb der nächsten 12 Monate wieder die Geschwindigkeit um 26 km/h überschreiten, gelten Sie wieder als Wiederholungstäter.

      Ihr Team von bussgeldkatalog.de

  • Line 15. Mai 2018, 15:14

    Ich habe auch eine Frage. Mir ist es auch passiert ich wollte Nachts nochmal schnell auf die Bank um etwas nach zu schauen.Dummerweise hatte ich auch was getrunken und bin in Eine Polizeikontrolle geraten.Leider habe ich schon 7 Punkte.. Und der gemessene Wert lag nur bissen über 0.5 aber noch deutlich unter 1.0.muss ich jetzt auch damit rechnen das mir der Führerschein entzogen wird oder kann man das irgendwie mit Bußgeld bzw Geldstrafe regeln… Zumal ich durch meinen Job aufs Auto angewiesen bin.Ich weiß ja selber das ich das hätte lieber nicht machen sollen.
    Liebe Grüße Line

    • bussgeldkatalog.de 18. Mai 2018, 15:58

      Hallo,

      bei einer Blutalkoholkonzentration von 0,5 – 1,09 ‰ erwartet Sie ein Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot. Bei mehr als 8 Punkten in Flensburg erfolgt der Entzug der Fahrerlaubnis.

      Ihr Team von bussgeldkatalog.de

  • Nicole 20. Mai 2018, 11:28

    Hallo
    Ich habe eine Frage….und ist sehr wichtig für mich
    Am Freitag hatte ich ein Autounfall gehabt….habe auch schuld….ein Fehler habe ich gemacht….habe 2 Flaschen Bier getrunken….was nicht in Ordnung war…Weil alles zu viel war für mich….vor 2 Jahre ist der Vater von meiner Tochter gestorben….vor 1 jahr ist meine Mutter gestorben…..und dann habe ich noch eine schlechte Nachricht bekommen
    Wegen gebärmutterhalskrebs
    Bin auch Alleinerziehende Mutter meine Tochter wird 18 und ich werde 38 Jahre
    Aber es war alles zu viel für mich
    Schlafe auch noch kaum weil ich Schmerzen haben
    Klar war es ein Fehler Bier zu trinken und zu fahren
    Aber werde ich mein Führerschein wieder bekommen und wie teuer wird das
    Bitte ich brauche eure Hilfe und Rat
    LG Nicole

    • bussgeldkatalog.de 22. Mai 2018, 10:38

      Hallo Nicole,

      eines vorweg: Wir dürfen Ihnen keine Rechtsberatung anbieten.

      Wie Ihre Strafe ausfallen wird, ob Sie lediglich ein Fahrverbot erhalten oder Ihnen die Fahrerlaubnis entzogen wird, können wir nicht vorhersagen, da uns Details fehlen. Dementsprechend können wir auch keine Einschätzung treffen. Persönliche Umstände ändern an solchen Sanktionen im Regelfall leider nichts.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.de

  • Vicky 12. Juni 2018, 21:05

    Hallo liebes Team!

    Ich komme nicht aus eigener Sache zu euch.
    Ein Kumpel war auf einer Straße Innerorts unterwegs, die für ihn aussah als wäre es eine Landstraße. Dementsprechend fuhr er 90km/h.
    Wenn ich richtig liege, dann müsste er 1 Monat Fahrverbot und Bußgeld von 160€, sowie 2 Punkte bekommen. Momentan hat er 4 Punkte und dieses Jahr ist er im Februar schon geblitzt worden, aber unter 25km/h drüber. Meine Frage wäre jetzt folgende:
    Ändert sich jetzt irgendwas an Bußgeld, Fahrverbot und Punkten? Er ist beruflich auf das Auto angewiesen, da er quer durch Deutschland fahren muss. Kann er das Fahrverbot in Bußgeld umwandeln und wenn ja, welche Kosten kommen auf ihn zu ?

    • bussgeldkatalog.de 14. Juni 2018, 11:40

      Hallo Vicky,

      die Sanktionen, wie von Ihnen beschrieben, treffen gemäß Bußgeldkatalog zu. Will Ihr Freund das Fahrverbot in ein Bußgeld umwandeln, ist das nur unter bestimmen Bedingungen möglich. Er sollte sich am besten an einen Anwalt für Verkehrsrecht wenden, der prüfen kann, ob die Möglichkeit zur Umwandlung besteht und dieses Anliegen vor Gericht vertreten kann.

      Ihr Team von bussgeldkatalog.de

  • Sören 17. Juni 2018, 18:16

    Hallo,
    ich bin trotz eines einmonatigen Fahrverbots Auto gefahren, mein Führerschein war zu diesem Zeitpunkt bei der Behörde. Da ich die Frist zum abgegeben versäumt habe, hat ihn die Polizei eingezogen. Ich bin danach trotzdem gefahren und wurde in einen Unfall verwickelt, woran ich aber keinerlei Schuld trug.
    Ich bekam Post von der Staatsanwaltschaft wegen fahr ohne Führerschein und habe ein dreimonatiges Fahrverbot bekommen und eine Geldstrafe von 750€.
    Meine Frage ist nun, habe ich noch mit Punkten in Flensburg zu rechnen?

    Freundliche Grüße
    Sören

    • bussgeldkatalog.de 18. Juni 2018, 9:38

      Hallo Sören,
      da es sich hierbei um eine Straftat handelt, sieht der Bußgeldkatalog dafür in der Regel keine Punkte vor.

      Ihr Team von bussgeldkatalog.de

  • Aaron T. 20. Juni 2018, 20:58

    Hallo,
    Mein Arbeitskolege wurde mit 0,6 prommile das erste mal aufgehalten. Jetzt muss er 500€ und 1 monat fahrverbot antretten. Kann man das fahrverbot umgehen?

    • bussgeldkatalog.de 22. Juni 2018, 15:26

      Hallo Aaron,

      wurde ein Fahrverbot angeordnet und ist rechtskräftig, kann ein Fahrverbot nicht umgangen werden. Wollen Sie allerdings gegen den Bescheid vorgehen, können Sie sich an einen Anwalt für Verkehrsrecht werden. Dieser kennt sich mit solchen Fällen am besten aus.

      Ihr Team von bussgeldkatalog.de

  • Selo 21. Juni 2018, 15:34

    Hallo habe eine frage
    Ich habe Februar 2018 1 monat Fahrverbot bekommen und habe den Führerschein abgegeben.
    Im April 2018 wurde ich geblitzt ca 26 kmh innenort und habe den jetzt den bescheid bekommen wieder 1 monat Fahrverbot.
    Aber wurde jetzt im Juni wieder geblitzt 60 war erlaubt mit 80 wurde ich geblitzt
    Was passiert jetzt ?

    • bussgeldkatalog.de 22. Juni 2018, 15:38

      Hallo Selo,

      als Wiederholungstäter gelten Sie nur, wenn Sie innerhalb von 12 Monaten zweimal mit mehr als 26 km/h geblitzt werden. Beim letzten Verstoß drohen also die üblichen Sanktionen. Bei unter 20 km/h sind das also 30 bis 35 Euro.

      Ihr Team von bussgeldkatalog.de

    • Enza Silvestri 30. Juni 2018, 22:00

      Hallo, ich habe eine Frage. Ich bin leider eine sehr verträumte schnellfahrerin. Jedes Mal nehme ich mir vor darauf zu achten wie schnell ich außerorts fahre aber immer wieder erwischt es mich sobald ich mich mit Beifahrern unterhalte oder ich in Gedanken schwelge. So blöd das auch klingt, es ist wirklich keine Ausrede. Ich wurde vorletztes Jahr im November außerorts mit 40 km/h zu viel geblitzt./ 10 Monat letztes Jahr im September mit 26 km/hzu viel geblitzt.. 4 Monate später erneut mit 33 km/h zu schnell. Somit habe ich meinen Führerschein für 1 Monat abgeben müssen und habe auch einen Punkt bekommen.

    • Enza S. 30. Juni 2018, 22:13

      Hallo, ich habe eine Frage. Ich bin leider eine sehr verträumte fahrerin.Jedes Mal nehme ich mir vor darauf zu achten wie schnell ich außerorts fahre aber immer wieder erwischt es mich sobald ich mich mit Beifahrern unterhalte oder ich in Gedanken schwelge. So blöd das auch klingt, es ist wirklich keine Ausrede. Ich wurde vorletztes Jahr (2017) im November außerorts mit 40 km/h zu viel geblitzt. 10 Monate Später..sprich letztes Jahr im September wieder außerorts mit 26 km/h zu viel geblitzt.. somit habe ich meinen Führerschein für einen Monat abgeben müssen, habe ne Geldstrafe bekommen und habe einen Punkt kassiert. 4 Monate später wurde ich erneut außerorts mit 33 km/h zu schnell geblitzt. Daraufhin habe ich wieder 190 Euro zahlen müssen und musste meinen Führerschein schon innerhalb von 2 Wochen wieder abgeben. Als ich dann nach dem zweiten mal Führerschein abgeben wieder fahren Durfte.. wurde ich kurz danach schon wieder mit 30 km/h außerorts zu viel geblitzt. Ich war sooo wütend auf mich selbst und konnte nicht glauben dass mir das ernsthaft wieder passiert ist. Ich kann wirklich verstehen wenn andere da mit dem Kopf schütteln. Mir ist das sehr peinlich und anscheinend musste es dazu kommen damit ich endlich aufmerksamer fahre. Ich bin momentan übervorsichtig und möchte wirklich dass es nie mehr passiert. Trotzdem erwarten mich ja noch die Konsequenzen für den letzten Blitzer :( Was wird jetzt genau auf mich zukommen? Ich habe wirklich Angst davor. Werde ich wieder eine hohe Geldstrafe bekommen und einen Monat den Führerschein abgeben müssen ? Oder wird es dieses Mal noch viel schlimmer?

      • bussgeldkatalog.de 11. Juli 2018, 10:18

        Hallo Enza S.

        Es ist davon auszugehen, dass Ihnen sowohl Geldstrafe als auch erneutes Fahrverbot drohen. Die genauen Sanktionen werden Ihnen die zuständigen Behörden schriftlich mitteilen.

        Ihr Team von bussgeldkatalog.de

  • K.G. 11. Juli 2018, 20:52

    Ich lebe seit dem 24.12.2017 getrennt von meinem Mann wir haben seit her nur Streitereien, und wenn ich meine das alles wieder in Ordnung ist beziehungsweise wir normal mit einander reden können drückt er mir wieder eines rein dh ach komm trink eins alles in Ordnung das macht nix. Da ich sonst nie Alkohol trinke ist auch mein Promille Gehalt hoch ,ich muss jetzt Ende Juli noch mal den Führerschein für 4 Wochen abgeben soweit so gut und das Bußgeld kann ich auch Stunden da ich nur 584 € zur Verfügung habe . Nun war ich gestern wieder bei meinem noch Mann und das selbe kam dabei raus ich weiß das es sehr dumm war von mir , meine Frage von daher lautet : mit was muss ich rechnen wegen Fahrverbots und Bußgeld da ich im September eine neue Ausbildung anfange und ich auf das Auto angewiesen bin da es hier sehr schlechte bussverbindungen gibt

    • bussgeldkatalog.de 13. Juli 2018, 14:42

      Hallo,
      ein zweiter Alkoholverstoß zieht gemäß Bußgeldkatalog ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot nach sich.

      Ihr Team von bussgeldkatalog.de

  • Bogatin 24. September 2018, 11:40

    habe heut eine Verwarnung bekommen da ich jetzt 6 Punkte habe
    1Punkte bekam ich im März 2016
    1 Punkt im April 2017
    1Punkt im Juli 2017
    2 Punkt im Juli 2017
    1Punkt im April 2018
    Wann verfällt das vom März

    • bussgeldkatalog.de 4. Oktober 2018, 15:08

      Hallo Bogatin

      Hier die geltenden Verjährungsfristen für Punkte in Flensburg:

      Eintragungen (Ordnungswidrigkeiten) mit 1 Punkt:
      Verjährung erfolgt nach 2,5 Jahren.
      Eintragungen (Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten) mit 2 Punkten:
      Verjährung erfolgt nach 5 Jahren. Eintragungen (Straftaten) mit 3 Punkten:
      Verjährung erfolgt nach 10 Jahren.

      Ihr Team von bussgeldkatalog.de

  • Nina 25. Oktober 2018, 19:31

    Hallo, ich habe am 3.08.2016 die Geschwindigkeit überschritten – 80 € Geldstrafe bezahlt und 1 Punkt bekommen. Nun wurde ich am 13.08.2018 wider außerhalb geblitzt, nach Toleranzabzug hatte ich die Geschwindigkeitsüberschreitung von 36 km. Dafür müsste ich eigentlich 1 Punkt + 120 € Geldstrafe bekommen. Im Bußgeldbescheid standen jedoch 173,50 € – die Sachbearbeiterin meinte, 28,50 € wären fürs Verfahren zu zahlen + 25 €, da ich eine Wiederholungstäterin wäre. Im Bußgeldkatalog 2018 steht jedoch, dass wenn zwischen beiden Geschwindigkeitsüberschreitungen über 12 Monate liegen, gelte ich als keine Wiederholungstäterin. Am Telefon meint die Sachbearbeiterin, dass sie doch bis zu 2,6 Jahre auf Vorantragungen zurückgreifen darf. Meine Frage ist, hat sie wirklich recht, bin ich eine Wiederholungstäterin oder soll ich dem Bußgeldkatalog 2018 glauben ? Ich bedanke mich im voraus, Grüß Nina

Neuen Kommentar verfassen

X
Lohnt sich ein Einspruch
gegen den Bußgeldbescheid?
Hier klicken & kostenlos prüfen!