Bußgeldkatalog – Alkohol

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Übersicht zu speziellen Themen rund um Alkohol

Bußgelder bei Alkohol am Steuer

Verstoß: Alkohol oder Drogen am SteuerPunkteBußgeld (€)Fahrverbot
Fahren mit einer
Blutalkoholkonzentration von 0,5 – 1,09 ‰
2500,-1 Monat
- bei Eintrag eines vorherigen Alkoholverstoßes21.000,-3 Monate
- bei Eintrag zweier vorheriger Alkoholverstöße21.500,-3 Monate
Fahren mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,1 ‰ und mehr (“absolute Fahruntüchtigkeit”), wird als Straftat geahndet 3Freiheits- oder Geldstrafevariiert
0-‰-Regel als Fahranfänger nicht eingehalten 1250,--

Trunkenheitsfahrt – Was sagt der neue Bußgeldkatalog

Auf vielen Veranstaltungen und Feierlichkeiten, aber auch im Alltag sind alkoholische Getränke kaum wegzudenken. Solange Alkohol in geringen Mengen konsumiert wird, soll es keine grundsätzlichen gesundheitlichen Risiken mit sich bringen. Allerdings kann Trunkenheit am Steuer im Straßenverkehr schwerwiegende Folgen haben. Diese Tatsache berücksichtigt auch der neue Bußgeldkatalog 2017. Fahren unter Alkoholeinfluss wird entsprechend seiner hohen Gefährdung der Verkehrssicherheit nach dem neuen Verkehrsrecht mit hohen Bußgeldern, der Vergabe von Punkten und ggf. mit einem Führerscheinentzug wegen Alkohol geahndet.

Alkohol am Steuer

Durch eine Alkoholfahrt mit einem Pkw kann es zu einem Unfall kommen

Durch eine Alkoholfahrt mit einem Pkw kann es zu einem Unfall kommen

Nach Angaben der Statistik „Unfallentwicklung auf deutschen Straßen 2012“ vom Statistischen Bundesamt kommt es Unfällen unter Alkoholeinfluss besonders häufig zu Personenschaden.

Im Jahr 2012 war nahezu jeder elfte Verkehrstote in Deutschland Opfer eines Alkoholunfalls. Entsprechend werden Delikte wegen Alkohol am Steuer nach der aktuellen Bußgeldtabelle streng geahndet.

Alkohol im Körper

Die Schnelligkeit der Aufnahme von Alkohol ins Blut hängt von verschiedenen Faktoren ab. Gerade auf leerem Magen und beim schnellen Trinken gelangt der Alkohol rascher ins Blut. Dabei ist zu beachten, dass die höchste Blutalkoholkonzentration in der Regel erst nach einer Stunde eintritt und es so leicht passieren kann, dass man sich beim Alkoholkonsum vergaloppiert.

Die Stärke und der Umfang der Wirkung von Alkohol auf den menschlichen Körper hängen vom Geschlecht, dem Alter und anderen individuellen Unterschieden ab. Nichtsdestotrotz gibt es allgemeine Auswirkungen, die der Alkohol herbeiführt und die das Fahren unter Alkoholeinfluss so gefährlich machen:

  • Langsameres Reaktionsvermögen
  • Auswirkungen auf das emotionale und körperliche Befinden
  • Verringerte Aufmerksamkeit und Sehleistung (bis zum sogenannten Tunnelblick)
  • Erhöhte Risikobereitschaft

Als Beispiel verlängert sich bei einem Menschen mit einem Blutalkoholwert von 0,8 Promille gegenüber einer nüchternen Person die Reaktionszeit um bis auf das Doppelte. So wird Trunkenheit am Steuer schnell zur Lebensgefahr.

Die Promillegrenze in Deutschland

Weil Alkohol am Steuer eine hohe Gefährdung des Straßenverkehrs darstellt, hat der „Bußgeldkatalog Alkohol“ vom Jahr 2017 hierfür ein entsprechend hohes Bußgeld, Punkte und unter Umständen auch den Entzug des Führerscheins vorgesehen.

Zur Prävention von Unfällen hat der Gesetzgeber eine bestimmte Promillegrenze festgelegt. Die Promille gibt dabei das Verhältnis des reinen Alkohols zur Körperflüssigkeit an, zeigt also den Alkoholgehalt im Blut. Als die wichtigsten Richtgrenzen gelten dabei:

  • 0,0 Promille in der Probezeit und vor der Vollendung des 21. Lebensjahres
  • bis 0,5 Promille für Fahrer außerhalb der Probezeit und nach Vollendung des 21. Lebensjahres

Entsprechend der Promillegrenzen werden Alkoholfahrten im Verkehrsrecht folgendermaßen gewertet:

  • bis 0,5 Promille grundsätzlich keine Ordnungswidrigkeit
  • 0,5 bis 1,09 Promille: Ordnungswidrigkeit
  • ab 1,1 Promille: Straftat
  • Ab 1,6 Promille: Straftat und Anordnung der medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU)

Allerdings gelten diese Promillegrenzen als allgemeine Richtgrenzen. Kommt es zu alkoholbedingten Ausfallerscheinungen oder einem Unfall, können härtere Strafen die Folge sein.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen die wichtigsten Regelungen zur Promillegrenze und den rechtlichen Folgen bei Trunkenheit am Steuer. Auch kann Ihnen der Bußgeldrechner nach Auswählen des entsprechenden Delikts das Bußgeld gemäß des Bußgeldkatalogs der aktualisierten Straßenverkehrsordnung (StVO) ausgerechnen.

Es gilt absolutes Alkoholverbot für Fahranfänger

Es gilt absolutes Alkoholverbot für Fahranfänger

Promillegrenze für Fahranfänger in der Probezeit und bis vor der Vollendung des 21. Lebensjahres

Für Fahranfänger, die sich neu am Führerschein erfreuen, und für alle Verkehrsteilnehmer, die noch nicht das 21. Lebensjahr vollendet haben, gilt ein absolutes Alkoholverbot am Steuer. Diese Regelung gibt es seit dem 1. August 2007 und soll gefahrensenkend wirken. Denn gerade die Gruppe der jungen Fahrer ist ohnehin gefährdet, einen Unfall zu begehen.

Wird man im Auto dennoch mit Alkohol am Steuer erwischt, sieht der Bußgeldkatalog hierfür Folgendes vor:

  • Geldbuße von 250 Euro und einen Punkt in Flensburg
  • Unter Umständen die Anordnung von einem besonderen Aufbauseminar

Bußgelder für Alkohol am Steuer: Ab 0,3 Promille bei Fahrunsicherheit

Wird der Verkehrsteilnehmer beim Autofahren unter Alkoholeinfluss erwischt, drohen nach dem neuen „Bußgeldkatalog Alkohol“ von 2017 verschiedene Bußgelder – angefangen von 250 Euro, über 500 Euro, 1000 Euro und bis hin zu 1500 Euro, Punkte und ggf. der Führerscheinentzug wegen Alkohol am Steuer.

Dabei gilt im Allgemeinen, dass bis zu einem Promillewert von 0,5 das Fahren unter Alkoholeinfluss keine Ordnungswidrigkeit darstellt. Allerdings kann bei „alkoholbedingten Ausfallerscheinungen“ oder einem Unfall bereits der Promillebereich von 0,3 als eine Straftat gelten. Hier können die Konsequenzen neben dem Fahrverbot eine empfindliche Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe sein.

Ab 0,5 bis 1,09 Promille: Nach dem Bußgeldkatalog eine Ordnungswidrigkeit

Trunkenheitsfahrten gelten im Bereich von 0,5 bis 1,09 Promille als eine Ordnungswidrigkeit. Allerdings nur, wenn keine Ausfallerscheinungen erkennbar sind. Hier richtet sich die Ahndung gemäß Bußgeldkatalog je nach dem, wie häufig der Fahrer wegen Alkohol am Steuer auffällig wurde.

  • 1. Mal: 500 Euro Bußgeld, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot
  • 2. Mal: 1000 Euro Bußgeld, zwei Punkte und zwei Monate Fahrverbot
  • 3. Mal: 1500 Euro Bußgeld, zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot

Fahren unter Alkoholeinfluss ab einer Promille von 1,1

Wird die 1,1 Promillegrenze überschritten, liegt in jedem Fall eine absolute Fahruntüchtigkeit vor. Dieses Vergehen wird geahndet mit:

  • Bußgeld in unterschiedlichen Euro-Summen
  • drei Punkten in Flensburg,
  • einem Führerscheinentzug wegen Alkohol (Sperrfrist 6 Monate bis 5 Jahre oder auf Dauer) und
  • ggf. einer Freiheitsstrafe (bis zu 5 Jahre).

Diese Ahndungen, die der Bußgeldkatalog vorsieht, gelten auch dann, wenn die Promillegrenze von 0,5 nicht überschritten, aber eine Fahruntauglichkeit vorliegt oder es zu einem Unfall kam.

Trunkenheitsfahrt mit 1,6 Promille oder mehr: Anordnung einer MPU

Alkohol-Beratung bei der MPU

Alkohol-Beratung bei der MPU

Weist der Alkoholtest 1,6 Promille nach, so wird wegen der Alkoholfahrt eine MPU angeordnet. Diese beurteilt die Fahreignung des Fahrers angesichts der „Wiederholungsgefahr“. Am Ende der jeweiligen Sperrfrist wird daher nochmals überprüft, ob der Fahrer geeignet ist, ein Auto zu führen. Um Ihre Fahrerlaubnis schnell zurückzuerlangen, sollten Sie sich rechtzeitig darum kümmern. Hierzu sollten Sie drei Monate vor Ablauf der Sperrfrist einen Antrag bei der Fahrerlaubnisbehörde stellen, um Ihren Führerschein wieder zu erhalten.

Aber auch vor der Überschreitung der 1,6 Promillegrenze kann die Behörde eine MPU anordnen. Und zwar:

  • bei „Wiederholungstätern“ (schon ab 0,5 Promille)
  • bei Alkoholabhängigkeit oder Alkoholmissbrauch

Alkoholfahrt als Radfahrer

Fahrradfahrern ist es grundsätzlich erlaubt mit einem Promillewert von bis zu 1,59 unterwegs zu sein. Allerdings gelten hier äquivalent zu den Kraftfahrzeugfahrern, dass bei einem verkehrsauffälligen Verhalten schon vorher eine Ordnungswidrigkeit vorliegen kann. Als absolute Fahruntüchtigkeitsgrenze gilt hier die 1,6 Promillegrenze.

Weiterhin droht Radfahrern, die im Besitz von einem Führerschein sind, gemäß dem neuen Bußgeldkatalog auch ein Führerscheinentzug . So werden bei einer Straftat 3 Punkte vergeben, ein Bußgeld ausgestellt und eine MPU angeordnet. Wird die MPU nicht absolviert, droht schließlich der Führerscheinentzug.

Alkoholtest

Um Alkohol am Steuer nachzuweisen, führt die Polizei einen Alkoholtest durch. Hierfür wird zunächst der Alkoholgehalt in der Atemluft gemessen. Dies geschieht durch das Hinzuziehen eines Atemalkohol-Messgeräts. Weisen die Werte auf eine hohe Alkoholkonzentration hin, wird im nächsten Schritt eine Blutabnahme angeordnet, die einen genauen Promillewert angibt.

Alkohol am Steuer – Bußgeldrechner

Die Trunkenheitsfahrt gehört zu den teuersten und gefährlichsten Vergehen im Straßenverkehr. Werden Sie mit Alkohl am Steuer erwischt, müssen Sie daher mit einem hohen Bußgeld, Punkten und einem Fahrverbot rechnen. Wie hoch die Strafe ausfällt, können Sie entweder der oben stehenden Tabelle entnehmen oder sich hier bequem von unserem Bußgeldrechner berechnen lassen.

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  • Raphael 15. September 2015, 1:46

    Ich habe alkoholisiert einen Unfall gebaut . Blutalkohol 1,09, das ist der Wert der im schreiben vom Amtsgericht steht .
    Zudem hatte ich vor 15 Jahren schoneinmal eine mpu wegen Alkohol am Steuer absolvieren müssen und bestanden.

    Wie wird meine jetzige Strafe ausfallen ?

    • Bussgeldkatalog.de 21. September 2015, 9:39

      Hallo Raphael,

      in Ihrem Fall empfiehlt es sich, einen Anwalt zu konsultieren. Da die Gefährdung des Straßenverkehrs eine Straftat ist, müssen Sie mit schweren Strafen rechnen.

      Bussgeldkatalog.de

  • Pawel 14. Dezember 2015, 21:09

    Ich bin alkoholisiert gefahren. Mit welcher Geldstrafe soll ich mich rechnen ?? Ich habe beim Alkotester 0.78 gepustet und mir wurde das bluttest gemacht. Aber ich weiß nicht wieviel ich im Blut hatte. Wieviel kann es sein und welche Konsequenzen davon entstehen?

    • Bussgeldkatalog.de 21. Dezember 2015, 9:19

      Hallo Pawel;

      es kommt natürlich darauf an, was tatsächlich im Blut nachgewiesen worden ist. Beim erstmaligen Verstoß mit 0,5 – 1,09 Promille sind es 500 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot.

      Bussgelkatalog.de

  • Johannes 16. Dezember 2015, 14:49

    Ich bin ersttäter und habe einen bak von 1,58, wie mir heute mitgeteilt wurde. Erstmal habe ich durchgeatmet, aber habe ich dennoch das Risiko auf MPU? Bislang wurde ich in den 9 Jahren Führerscheinbesitz nicht einmal mit ordnungswidr. Oder straftat in bezug alkohol / Drogen angehalten, ich habe keine Vorstrafen. Ich wohne in NRW, muss ich in diesem Bundesland mit einer MPU rechnen? IN meinem Fall wurde kein verkehrsgedährdendes Verhalten bei der Fahrt festgestellt.

    • Bussgeldkatalog.de 21. Dezember 2015, 9:23

      Hallo Johannes,

      ab 1,1 Promille haben Sie eine Straftat begangen. Ab 1,6 Promille wird eine medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) angeordnet. Sie sind knapp unter dieser Grenze. Es könnte sein, dass Sie dennoch zur MPU aufgefordert werden. Das entscheiden aber die Behörden.

      Bussgelkatalog.de

  • Björn 21. Dezember 2015, 9:57

    Hallo,
    Ich hatte einen kleinen Unfall mit 1,69.
    Habe in meinen 10 Jahren die ich auto fahre noch nie einen Punkt bekommen oder Probleme wegen Alkohol gehabt. Was kommt jetzt alles aus mich zu?
    MfG

    • Bussgeldkatalog.de 21. Dezember 2015, 12:39

      Hallo Björn,

      beim Fahren mit einem Blutalkohol von 1,69 wurde eine Straftat begangen. Das bedeutet in der Regel Führerscheinentzug, 3 Punkte, wahrscheinlich MPU sowie Freiheits- oder Geldstrafe. Welche Strafen genau auf Sie zukommen, wird in einer Gerichtsverhandlung festgelegt.

      Bussgelkatalog.de

  • Schwabauer 26. Dezember 2015, 2:24

    Hallo, bin angehalten wurde beim Alkohol testen war bei mir 2,3 Promille was kommt jetzt und welche Straße muss ich zahlen und wie lange verliere ich meine Führerschein.
    MfG

    • Bussgeldkatalog.de 28. Dezember 2015, 10:04

      Hallo Schwabauer,

      ab 1,6 Promille gehen die Behörden von einer Straftat aus und ordnen in der Regel eine medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) an. Was genau auf Sie zukommen wird, können wir Ihnen leider nicht sagen. Das wird ein Gericht entscheiden. Vermutlich wird Ihnen aber die Fahrerlaubnis entzogen.

      Bussgelkatalog.de

  • Matthias 28. Dezember 2015, 10:25

    Sie sollten in Ihren Antworten darauf hinweisen, daß in Baden-Württemberg (und ich glaube Berlin) mittlerweile ein MPU-Gutachten ab einem Wert von 1,1 Promille von den Erlaubnisbehörden „zwingend angeordnet werden muß“!!!

    • Bussgeldkatalog.de 4. Januar 2016, 10:09

      Hallo Matthias,

      sie haben Recht. Bundesweit ist es aber sicher, dass mit 1,6 Promille eine MPU verodnet werden kann. Einige Bundesländer schreiben diese bereits bei 1,1 Promille vor. Letztlich ist es aber auch immer vom Einzelfall abhängig, ob eine MPU Folge einer Alkoholfahrt ist. Ab 1,1 Promille handelt es sich um eine Straftat und der Richterspruch entscheidet über das Ausmaß der Strafe.

      Bussgeldkatalog.de

  • Bethie27 30. Dezember 2015, 17:31

    Ich habe einen Unfall gebaut mit 0,81 Promille hinterm Steuer aus der Probezeit bin ich draußen. Mein Wagen ist ausgebrochen, als ich versucht habe gegen zu lenken bin ich gegen den Bordstein und mein Reifen ist geplatzt. Ich habe mich um 180 Grad gedreht und bin rückwärts gegen ein anderes Auto.
    Es war mein erstes Vergehen und keine Vorstrafen.

  • Marv 30. Dezember 2015, 22:42

    Hallo, wurde mit circa 1,2 Promille mitgenommen.
    Bin Fahranfänger zudem noch nicht volljährig. Mein Fahrzeug 50ccm, keine Gefährdung dargestellt dennoch „unsichere Fahrweise“ aufgezeigt. Mit was werde ich rechnen müssen?

    • Bussgeldkatalog.de 4. Januar 2016, 9:53

      Hallo Marv,

      in der Probezeit bedeutet ein Alkoholdelikt einen A-Verstoß. Vermutlich wird sich Ihre Probezeit auf vier Jahre verlängern und Sie werden zu einer Nachschulung aufgefordert. 1,2 Promille bedeuten zudem eine Straftat und diese wird entsprechend juristisch verfolgt. Sie müssen mit drei Punkten und einem Fahrverbot rechnen. Darüber hinaus ist eine Geld- oder Freiheitsstrafe möglich. Auch eine MPU könnte verordnet werden. Was aber genau auf Sie zukommt, ist vom Einzelfall abhängig und wird vor Gericht entschieden.

      Bussgelkatalog.de

  • andreas 31. Dezember 2015, 13:29

    Hallo,
    Ich saß in meinem Auto (Schlüssel im Zündschloss ) und wurde kontrolliert. Ich bin nicht gefahren und hatte es auch nicht vor. Trotzdem musste ich pusten (0,9). Auf diesen Wert hin wurde Blut abgenommen. Eben wurde mit mitgeteilt das ein wert von 1, 2 rauskam. Jetzt sollt ich meinen Führerschein sofort abgeben was ich erstmal abwenden konnte.
    Ist das alles rechtens?

    • Bussgeldkatalog.de 4. Januar 2016, 9:43

      Hallo Andreas,

      das kann durchaus rechtens sein, wenn begründet vermutet wird, dass Sie die Absicht hatten, mit dem Fahrzeug zu fahren. Ob eine Strafe abgewendet werden kann, ist durch den Einzelfall bestimmt. Es empfiehlt sich allerdings der Gang zum Anwalt.

      Bussgelkatalog.de

  • Bine 7. Januar 2016, 14:57

    Hallo, ich wohne in Franken
    ich hatte das 1.Mal AAK 0,5 Promille und das 2.Mal BAK 1,09 Promille, jedesmal mit 1 Monat Fahrverbot,
    das war innerhalb 2 Jahren.
    Jetzt fordert das Ordnungsamt dass ich eine MPU machen soll.
    Warum das jetzt ?

    • Bussgeldkatalog.de 11. Januar 2016, 9:28

      Hallo Bine,

      eine MPU wird angeordnet, wenn begründete Zweifel an der Fahrtauglichkeit bestehen. In Bayern wird die medizinisch-psychologische Untersuchung bei Wiederholungstätern recht schnell verordnet. Da dies Ihr Zweitverstoß ist, ist die Behörde durchaus dazu berechtigt. Sie können versuchen, mit Rechtsbeistand die MPU zu vermeiden. Erfahrungsgemäß sind die Aussichten auf Erfolg aber leider sehr gering.

      Bussgeldkatalog.de

      • Voko 21. Juni 2016, 10:49

        Die sind nicht „leider“, sondern begründeterweise „sehr gering“!

  • Alex 11. Januar 2016, 4:41

    hallo,
    ich bin betrunken gefahren musste einem reh ausweichen und hab die Leitplanke leicht touchiert was allerdings nur einen kleinen Blechschaden am Auto zu sehen war ich bin dann einige Meter weiter in eine kleine Seiten Straße reingefahren um eine zu rauchen da kam dann keine 3 min parken die Polizei und hat mich direkt pusten lassen der Wert war 0.64 …musste mit aif das Revier zur Blutabnahme mit welchen Konsequenzen habe ich zu rechnen

    • Bussgeldkatalog.de 11. Januar 2016, 9:55

      Hallo Alex,

      es ist nicht klar abzusehen, welchen Einfluss die Vorgeschichte mit dem Reh auf das Bußgeld haben wird. Ggf. müssen Schäden an der Leitplanke bezahlt werden, ob das die Haftpflicht trägt, muss dann geklärt werden. Bei 0,64 Promille werden beim Erstverstoß 500 Euro Bußgeld, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot vergeben. Bei Wiederholungstätern erhöhen sich die Strafen.

      Bussgeldkatalog.de

  • Matthias 12. Januar 2016, 16:15

    Matthias M,

    moin. Ich würde von Polizei angehalten beim Auto zu fahren. Habe Alkohol getrunken, wo von Polizei Kontrolle kam 1,4 Promile, dann Blutkotrolle kam 1,2 obwohl ich 1 Stunde im Auto gepennt habe . Wo ich auwache habe frischen Luft geschnapt und los gefahren. Bin 25 Jahre alt, es ist mir 1 mal mir sowas passiert und Führerschein habe ich seit fast 8 Jahren. Was soll ich tun. Bitte.

    • Bussgeldkatalog.de 18. Januar 2016, 9:41

      Hallo Matthias,

      mit 1,2 Promille sind Sie unter „absoluter Fahruntüchtigkeit“ gefahren. Das ist eine Straftat und Ihr Fall wird vor Gericht verhandelt. Sie werden drei Punkte erhalten und müssen mit einer Geld- bzw. Freiheitsstrafe rechnen. Welche Maßnahmen tatsächlich angeordnet werden, lässt sich im Vorfeld nicht mit Genauigkeit sagen. Vermutlich ist es sinnvoll, sich von einem Rechtsanwalt beraten zu lassen.

      Bussgeldkatalog.de

  • Dirk 13. Januar 2016, 19:23

    Hallo, ich wurde am 18.12.15 von der Polizei angehalten , ich musste pusten und der wert war 1,17 Promille atemalkohol .
    Ich bin ersttäter und habe keine Punkte in Flensburg!
    Wie hoch wird ungefähr der blutalkoholwert sein ? Und mit welcher Strafe muss ich rechnen ? Wohne in Mecklenburg Vorpommern.

    • Bussgeldkatalog.de 18. Januar 2016, 9:47

      Hallo Dirk,

      wir können Ihnen leider nicht sagen, wie hoch der Blutalkoholwert sein wird. Das kann nur der Test mit Genauigkeit bestimmen. Sollten Sie unter 1,09% sein, gibt es zwei Punkte, einen Monate Fahrverbot und 500 Euro Bußgeld. Über 1,09% gilt es als Straftat und wird vor Gericht verhandelt. Dann sind es drei Punkte und eine Geld- oder Freiheitsstrafe. Welche Strafe dann konkret auf Sie zukommt, kann man im Vorfeld nicht mit Sicherheit sagen.

      Bussgeldkatalog.de

  • Michael 17. Januar 2016, 22:51

    Hallo zusammen!
    Nach 11 Jahren absulute Abstinenz von Alkohol und Drogen, habe ich letztes Jahr einen Rückfall gebaut.So
    das mir die Polizei durch Augenzeugen die mich fahren sahen.Bei mir zu Hause meinen Führerschein sicherstellten.
    In der Wache ergab die Blutkontrolle 1,41beim blasen zuvor 1,23 Promille.
    Im Jahr 2004 verlor ich meinen Führerschein das erste mal .
    Mit welcher Konziquenz muss ich rechnen

    • Bussgeldkatalog.de 18. Januar 2016, 10:19

      Hallo Michael,

      Ihre Frage kann nicht mit Gewissheit beantwortet werden. Mit 1,41 Promille haben Sie eine Straftat begangen. Welche Konsequenzen das für Sie hat, wird vor einem Gericht entschieden. Sie werden vermutlich drei Punkte erhalten und müssen mit einer Freiheits- oder Geldstrafe rechnen. Ob Sie lediglich ein Fahrverbot erhalten oder ob Ihr Führerschein entzogen wird, liegt in der Hand des Richters. Welchen Einfluss Ihr Verstoß von 2004 auf seine Entscheidung haben wird, ist nicht abzusehen.

      Bussgeldkatalog.de

  • George 1. Februar 2016, 20:35

    Hallo. Von paar tage habe ich 0.93 alkohol bei alkoholtestgerät. Ich habe mit auto auch noch ausgerutscht (strasse war richtig glat) von strasse an die seite,da komme ich nicht mehr raus. Keine schaden bei auto, kein verletz, nicht schnell gefahren. Wie lange kriege ich Fahrverbot ?

    • Bussgeldkatalog.de 8. Februar 2016, 10:33

      Hallo George,
      der Führerschein wird Ihnen erst einmal entzogen. Wann Sie diesen zurück bekommen, entscheidet ein Richter.
      Bussgeldkatalog.de

  • Adrian 7. Februar 2016, 17:23

    Im April 2015 wurde ich mit Alkohol erwischt. Es waren 0. 7 promille. Erste tat mit Alkohol . Hab 1 monat Fahrverbot bekommen und 500 Euro Geldstrafe.
    2. Fall Dezember 2015 auch mit Alkohol..parkende Auto angefahren..Fahrerflucht.. und 1.34 Promille.
    Was kann auf mich zu kommen ??
    Danke im voraus

    • Bussgeldkatalog.de 8. Februar 2016, 10:23

      Hallo Adrian,

      hier handelt es sich um mehrere Verstöße. Bei dem Alkoholwert und der Fahrerflucht handelt es sich um Straftaten, die jeweils mit drei Punkten geahndet werden. Sie können davon ausgehen, dass Ihnen der Fahrerlaubnis entzogen wird, eine MPU erscheint sehr wahrscheinlich. Welche Strafe Sie erhalten werden, wird aber vor Gericht verhandelt. Das lässt sich im Vorfeld nicht eindeutig sagen.

      Bussgeldkatalog.de

  • Max 7. Februar 2016, 21:12

    Hallo.
    bei mir wurde um 21:50 Uhr ein Wert von 0,92 Promille festgestellt (Blutabnahme). Angehalten wurde ich aber schon um 20:00 Uhr. Was wird jetzt für die Strafe zugrunde gelegt?

    • Bussgeldkatalog.de 8. Februar 2016, 10:18

      Hallo Max,

      die Behörden berechnen den Blutalkohol zur Tatzeit. Da fast zwei Stunden vergangen sind, bis der Blutalkohol festgestellt wurde, müssen Sie mit einem entsprechend höheren Wert rechnen. Wie hoch dieser genau ist, erfahren Sie dann im Bußgeldbescheid.

      Bussgeldkatalog.de

  • George 9. Februar 2016, 14:11

    Guten Tag,
    1. Mal: 500 Euro Bußgeld, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot !
    – bei Eintrag eines vorherigen Verstoßes –
    2. Mal: 1000 Euro Bußgeld, zwei Punkte und zwei Monate Fahrverbot !!!

    bleibt der erste Verstoß im Registerbuch lebenslang oder verjährt/löscht sich nach gewisser Zeit sowie die erste gehaltene Punkte in 10 Jahren oder sowie es ist? Ich meine irgendwann beim 2. Verstoß ob man wieder die erste Strafe bekommt oder immer die (2. Mal: 1000 Euro Bußgeld, zwei Punkte und zwei Monate Fahrverbot)

    Danke im Voraus

    • Bussgeldkatalog.de 15. Februar 2016, 10:27

      Hallo George,

      Verstöße, welche einen Fahrerlaubnisentzug mit sich bringen, werden nach 10 Jahren getilgt. Die Fristen laufen für jeden Punkt einzeln.

      bussgeldkatalog.de

  • Jennifer N. 11. Februar 2016, 16:04

    Hallo wurde im November letzten Jahres angehalten BAK 1,49. Habe jetzt bescheid bekommen das ich 3 Punkte bekomme und muss 1200 Euro zahlen. Sperrfrist steht nicht drin und ich würde gerne wissen ob ich eine MPU machen muss? (Erststraftäter, vorher keine Punkte, Führerschein seit 14 Jahren ohne Mängel besessen)

    • Bussgeldkatalog.de 15. Februar 2016, 10:45

      Hallo Jennifer,
      dies lässt sich nicht pauschal beantworten. Fragen Sie dazu bitte bei der Fahrerlaubnisbehörde nach oder beauftragen Sie dazu einen Anwalt.

      bussgeldkatalog.de

  • David 15. Februar 2016, 16:32

    Ich hatte vorletzte Nacht einen Unfall wo ich von der Straße abgekommen bin nach Atem Kontrolle 1.91
    Dies war der erste Unfall in dieser Art und weise keine andere Person und sachgegenstände sind zu Schaden gekommen mit was muss ich rechnen

    • Bussgeldkatalog.de 22. Februar 2016, 10:28

      Hallo David,
      da Sie mit mehr als 0,5 Promille gefahren sind, erwartet Sie wahrscheinlich eine hohe Geldbuße, mehrere Punkte und ein Fahrverbot. Ob Ihnen noch weiteres (z.B. Geldstrafe, MPU) droht, entscheidet das weitere Verfahren. Da es sich hier um individuell festgesetzte Strafen handelt, lässt sich nichts konkreteres sagen.
      bussgeldkatalog.de

  • Christian 16. Februar 2016, 22:40

    Hallo ich wurde vor 1,5 Jahren mit 1,02 Promille im Blut erwischt habe 1 Monat meinen Führerschein abgegeben, 500,- Strafe und 2 Punkte. Ich habe jetzt insgesamt ca. 6 Punkte alle anderen durch Geschwindigkeitsüberschteitungen. Jetzt wurde ich außerhalb geblitzt mit 28km/h zuviel. Laut Bußgeldkatalog erwartet mich 80,-€ und 1 Punkt. Aber laut dem Bescheid habe ich jetzt eine Strafe von 145,-€, 1 Punkt und ein Monat Fahrverbot. WARUM? Soll ich den Bescheid anfechten???

    • Bussgeldkatalog.de 22. Februar 2016, 10:36

      Hallo Christian,
      eventuell wurden Sie als Wiederholungstäter eingestuft. Ein Anwalt kann Ihnen detailliertere Informationen liefern, wenn er Akteneinsicht beantragt. Er kann Sie auch beraten, ob Sie den Bescheid anfechten sollten. Diese Beratung können wir nicht vornehmen.
      bussgeldkatalog.de

  • Paul 19. Februar 2016, 13:22

    ich bin 67 Jahre alt. so called ERSTTÄTER!!! 🙂 seit 40 Jahren Führerschein!!
    Habe Strafbefehl bekommen, 1,80 0/00 , auf nichtöffentlichem Parkplatz ( strittig ) beim Rückwärtsfahren Auto angetitscht. Auch wenn’s unwahrscheinlich klingt: weiss nicht wie ich in mein Auto gekommen bin!! WOLLTE NICHT mit dem Auto fahren. Anschließende sofortige zahlreiche ärzliche Untersuchungen ergaben TIA .kann man aber leider nicht belegen. Richter sagt: glaubt er nicht, wäre Schutzbehauptung!!!! Staatsanwalt : Freispruch und Erstattung ( Hatte schon sofort Führerschein abgegeben, vor 11Mon. ) KEIN Alkoholmissbrauch!! ärztlich belegt!!!
    wie sehen Sie Chancen einer Berufung?

    • Bussgeldkatalog.de 22. Februar 2016, 10:37

      Hallo Paul,
      wie Ihre Chancen bei einer Berufung aussehen, kann Ihnen nur ein Anwalt sagen. Wir dürfen Ihnen keine Rechtsberatung erteilen.
      bussgeldkatalog.de

  • Robert 20. Februar 2016, 12:19

    In Ihren Ausführungen ist es immer der Richter der Strafen und MPU festlegt.
    ist es nicht so, dass der Richter über die entsprechende Tat bzw. Taten urteilt und die Führerscheinstelle über die Auflagen (MPU §70 Abstinenznachweise Blutwerte usw.) entscheidet? Erst dann wenn man einen neuen Führerschein beantragt. Ich habe das schon zwei mal mit gemacht.
    Es sind zwei Behörden die nichts mit einander zu tun haben.
    Gruß
    Robert

  • Melanie 24. Februar 2016, 18:14

    Hallo ich habe ca vor 10 Jahren einen misst gebaut 🙁 mit 1,6 Promille mit den Auto gefahren ohne Führerschein 🙁 jetzt meine frage es ist 10 Jahre her muss ich immer noch den Mpu machen ?
    LG

    • Bussgeldkatalog.de 29. Februar 2016, 10:40

      Hallo Melanie,

      dies entscheidet die Bussgeldstelle, daher lässt sich Ihre Frage leider nicht pauschal beantworten. Eine Verjährung der Anordnung gibt es in dem Sinne nicht. Fragen Sie bei der entsprechenden Behörde nach.
      bussgeldkatalog.de

  • Alperen 26. Februar 2016, 1:02

    Servus … Habe ein Unfall Gebaut nur Blechschaden keine Verletzten keine andere Autos mitgenommen ausser eine Laterne und mein Wagen hat sich Überschlagen Totalschaden . Alkohol ergab 0,3 in der Probezeit was kommt auf mich zu?

    Mit freundlichen Grüßen

    • Bussgeldkatalog.de 29. Februar 2016, 10:31

      Hallo Alperen,
      als Fahranfänger gilt die 0,0 Promille-Grenze, sie haben damit einen A-Verstoß begangen. Für die Trunkenheitsfahrt droht Ihnen 1 Punkt und ein Bußgeld von 250 Euro. Darüber hinaus verlängert sich die Probezeit um 2 Jahre. Möglicherweise kommt eine MPU und ein Fahrverbot hinzu.
      Bussgeldkatalog.de

  • laura 26. Februar 2016, 22:53

    Guten Abend
    Ich wurde bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle angehalten ich habe an diesem Abend alkohol getrunken und musste mit zur wache dort haben sie mir Blut abgenommen. Heute kam ein Brief mit meinem Blut wert von 1,49
    Mit was muss ich rechnen ?ich bin 21 Jahre alt und aus meiner probezeit raus .
    LG laura

    • Bussgeldkatalog.de 29. Februar 2016, 10:17

      Hallo Laura,

      bei einer Trunkenheitsfahrt lässt sich nicht pauschal sagen, was Ihnen droht. In jedem Fall haben Sie eine Straftat begangen, liegt darüber hinaus eine Gefährdung des Straßenverkehrs vor, fallen die Strafen höher aus. Sie werden wohl eine Geldstrafe, 3 Punkte und mindestens sechs Monate Fahrverbot bekommen. Sollten Sie schon einmal mit Alkohol am Steuer erwischt worden sein, fallen die Strafen ebenfalls höher aus.
      bussgeldkatalog.de

  • Sascha Philipp 29. Februar 2016, 20:32

    Hallo,
    Ich bin mit 18 1.x mit 1, 6 promille angehalten worden ohne gefärdung.
    Jetzt mit 37 bin ich mit 1, 7 promille angehalten worden. Auch wieder ohne zwischenfall .Letzteres bisher gepustet
    Der Fs war gleich weg. Mir schwant furchtbares da i h auf den Fs angewiesen bin da ich selbstständig bin und seit
    1 jahr krank bin aber in 1-2 monaten wieder ran muss!
    Was blüht mir denn jetzt? Existensbedrohung?

    • Bussgeldkatalog.de 7. März 2016, 10:15

      Hallo Sascha,

      sie bekommen 3 Punkte und ein Bußgeld. Darüber hinaus droht Ihnen eine Geldstrafe bzw. Freiheitsstrafe. Des Weiteren wird Ihnen für mindestens 6 Monate der Führerschein entzogen und eine MPU kann folgen. Für eine weitergehende Beratung bitten wir Sie, einen Anwalt aufzusuchen, da wir keine Rechtsberatung anbieten dürfen.
      bussgeldkatalog.de

  • schadan 4. März 2016, 0:17

    Ich wurde letzte Woche erwischt mit 0.7promille, und ich habe seit 28 jahre Führerschein,was muss ich damit rechnen?

    • Bussgeldkatalog.de 7. März 2016, 10:22

      Hallo Schadan,

      es kommt bei dieser Strafe darauf an, ob Sie dabei eine Straßenverkehrsgefährdung begangen haben oder nicht. Sollte dies nicht der Fall gewesen sein, bekommen Sie 2 Punkte, ein 500 Euro Bußgeld und wahrscheinlich einen Monat Fahrverbot.

      bussgeldkatalog.de

  • Wolfgang 4. März 2016, 21:20

    Hallo,
    erst einmal vielen Dank für Euer Angagement und Eure Internetseite. Ich hatte gestern auch das Vergnügen, dass mein Führerschein eingezogen wurde. Die Konsequenzen sind mir bereits bekannt
    , die Auswertung der Blutprobe bekomme ich erst am Dienstag.
    Was mich nur wundert wo der hohe Promillegehalt (2,35 %o) herkommt. Ich bin 1,89 groß und wiege 95 kg. Um 12 Uhr haben ich mit Freunden zu Mittag gegessen, dann habe ich 4 kleine Bier (0,33l) und 6 Weisbier (0,5 l) und dass in einem Zeitraum von 7 Stunden.

    Jetzt die Frage,muss ich mit einem noch höherem Wert rechnen im Blutalkohol ????

    Danke für die kurze Infovon Euch im Voraus.

    • Bussgeldkatalog.de 7. März 2016, 10:42

      Hallo Wolfgang,

      es kommt darauf an, wann Ihnen das Blut entnommen wurde. Allerdings wird dann mit einer Toleranz gerechnet.

      bussgeldkatalog.de

  • Marianne 6. März 2016, 12:09

    Hallo, mein Bruder wurde 2015 im April mit 0,3 Prom. zuhause aufgesucht. Hatte danach 500 € Strafe und 4 Wochen Führerscheinentzug. Im Januar 2016 wurde er angehalten, er hatte 0,27 Prom. ´Jetzt hat er eine Strafe von 1000 € und 3 Monate Führerscheinentzug. Die Einspruchsfrist von 2 Wochen sind schon abgelaufen. Kann man noch etwas tun. Vielen Dank für Ihre Antwort.

    • Bussgeldkatalog.de 7. März 2016, 10:52

      Hallo Marianne,

      wenden Sie sich bitte mit Ihrer Frage an einen Anwalt, wir dürfen keine Rechtsberatung geben.

      bussgeldkatalog.de

  • Stefan 12. März 2016, 14:29

    Hallo wurde heute Nacht mit 1.5 Promille angehalten was erwartet mich jetzt und mit wie viel Monaten Fahrverbot muss ich ca rechnen

    Vielen dann

    • Bussgeldkatalog.de 14. März 2016, 10:33

      Hallo Stefan,

      diese Informationen können Sie der obigen Tabelle entnehmen. Genauere Informationen können wir Ihnen nicht geben, da dies die zuständige Behörde entscheidet.

      bussgeldkatalog.de

  • Emin 16. März 2016, 16:40

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich (26) habe mit 1.25‰ einen Unfall mit einer Laterne gehabt, Ersttäter. Keine Vorstrafen. Keine Punkte. Führerschein seit 2010 – Auf der Stelle entzogen.

    Da über 1.1 ‰ wird ein Strafverfahren angeordnet. Sachschaden beläuft sich auf ca. 800 Euro. Ich habe mich von der Polizei erneut vernommen lassen.
    Muss ich mit einer MPU rechnen?
    Wie lange dauert es ungefähr bis ich eine Rückmeldung von der Staatsanwaltschaft erhalte? Ist ein Rechtsbeistand in meiner Situation sinnvoll?

    Vielen Dank

    • Bussgeldkatalog.de 29. März 2016, 10:10

      Hallo Emin,

      wir dürfen Ihnen keine Rechtsberatung erteilen, wenden Sie sich daher bitte an einen Anwalt.
      bussgeldkatalog.de

  • Peter 29. März 2016, 14:27

    Hallo

    Ich 19 Jahre wurde mit 1,89 Promille Angehalten, Ersttäter, Probezeit

    mit was kann ich rechnen ?

    • Bussgeldkatalog.de 4. April 2016, 8:52

      Hallo Peter,

      entnehmen Sie diese Informationen bitte der obigen Tabelle.
      bussgeldkatalog.de

  • Markus B. 31. März 2016, 6:53

    Markus

    Hallo gestern Abend hat mich die Polizei angehalten,habe dann 1,17 gehabt,und danach Blutabnahme gehabt.
    Jetzt meine Frage mit was muss ich rechnen.

    Vielen Dank

    • Bussgeldkatalog.de 4. April 2016, 8:51

      Hallo Markus,

      diese Information können Sie der obigen Tabelle entnehmen.
      bussgeldkatalog.de

  • Matthias 5. April 2016, 15:24

    Hallo,

    ich wurde gestern beim aussteigen aus meinem Fahrzeug auf einem Privatgrundstück kontrolliert. Ich hatte 1,34 Promille im Blut. Ich habe bereits schon einmal einen Bußgeldbescheid mit 500 € und 2 Punkten erhalten. Diesbezüglich habe ich zwei Fragen:

    1. Darf die Polizei auf Privatgrundstücken Kontrollen durchführen und

    2. wie schaut die zu erwartende Strafe ungefähr aus?

    Vielen Dank im Voraus!

    • Bussgeldkatalog.de 11. April 2016, 9:19

      Hallo Matthias,
      da Sie offensichtlich betrunken gefahren sind, darf die Polizei kontrollieren. Welche Strafe Sie erwartet, können Sie der obigen Tabelle entnehmen.
      bussgeldkatalog.de

  • RIP 2. Mai 2016, 19:10

    Ein nahestehendes Familienmitglied ist mit 19 Jahren als Beifahrer verstorben.
    Der Fahrer hatte 1,6 Promille, ist unter 21 Jahre, noch in der Probezeit und hat überlebt.
    Mit welcher Strafe muss der Fahrer rechnen ?
    Wer legt die Länge des Fahrerlaubnisentzugs fest? Kann man/die Staatsanwaltschaft die Länge des Fahrerlaubnisentzugs auf die max.Dauer (5Jahre/lebenslang) vor Gericht einklagen?
    Danke für eine kompetente Antwort

    Es ist erschreckend wie viele Leute auf dieser Seite öffentlich schreiben, dass sie mit Alkohol im Blut Auto fahren!
    Schämt euch! Wegen ignoranten, verantwortungslosen und anscheinend dummen Menschen wie Euch kann es leider Gottes dazu kommen das völlig unbeteiligte Menschen sterben müssen. Ich hoffe ihr bekommt -früher oder später- im Leben das was ihr verdient.

    • Bussgeldkatalog.de 9. Mai 2016, 8:56

      Hallo,

      grundsätzlich wird der zuständige Richter das Strafmaß festlegen. Erkundigen Sie sich bei einem Anwalt, wie Sie vorgehen können.

      bussgeldkatalog.de

  • Alex 4. Mai 2016, 9:20

    Hallo,
    ich hatte eine wilde Jugend…
    Während der Probezeit und während der Probezeit-Verlängerung wurde ich zweimal mit Alkohol am Steuer erwischt.
    Beim ersten Mal Führerscheinentzug + Bußgeld, beim zweiten Mal Führerscheinentzug + MPU + Bewährungsstrafe.
    Da dies nun in etwa 8 Jahre her ist und es seitdem keinen Vorfall mehr gegeben hat, da ich damals doch dann letztlich wirklich zur Vernunft gekommen bin, stellt sich mir nun die Frage (rein interessehalber), wie es sich nun verhalten würde, wenn ich mit dem Fahrrad mit sagen wir mal 0,8 Promille aufgehalten werden würde.

    mfG
    Alex

    • Bussgeldkatalog.de 9. Mai 2016, 9:05

      Hallo Alex,

      Ab 1,6 Promille begehen Sie eine Straftat. Ignorieren Sie allerdings Verkehrsregeln oder fahren mit Fahrauffälligkeiten, droht schon bei weniger Promille eine Strafanzeige. In wie weit dabei auf Ihre vorherigen Alkoholfahrten Bezug genommen wird und das Strafmaß erhöht wird, entscheidet die zuständige Behörde.
      bussgeldkatalog.de

  • Bernd S. 9. Mai 2016, 22:06

    Hallo,ich hab da mal eine Frage: Einem Boots- Vereinsmitglied wurde dieser Tage wegen einer Trunkenheits-
    fahrt (mit dem PKW) der Führerschein entzogen. Nun interessieren wir uns, wie verhält es sich mit dem
    Bootsführerschein? Darf der „Sportsmann“ nun auch sein Motorboot (Berlin) nicht mehr führen(Fahrrad?)
    Genauere Angaben über die Trunkenheitsfahrt haben wir nicht! Für eine Antwort dankbar, Gruß Bernd.

    • Bussgeldkatalog.de 17. Mai 2016, 9:15

      Hallo Bernd,

      diese Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten, da es hierzu unterschiedliche Urteile gibt. Es gab Fälle, da wurde dem Betroffenen beides entzogen, dann klagte er allerdings dagegen und bekam Recht.
      Insofern können wir hierzu keine pauschale Antwort geben. Erkundigen Sie sich bei der zuständigen Behörde, wie es sich verhält.

      bussgeldkatalog.de

  • Jochen 26. Mai 2016, 12:58

    Hallo
    Ich habe am 13.05.2016 einen Unfall mit 1,9 Promille Atemalkohol gemacht. Es entstand Sachschaden 3000 Euro und mein . Fahrzeug ist Schrott. Ich bin Ersttäter und noch nicht in Erscheinung getreten.Was für eine Strafe habe ich zu erwarten?

    • Bussgeldkatalog.de 30. Mai 2016, 9:12

      Hallo Jochen,

      damit haben Sie eine Straftat begangen: Über die Sanktionen entscheidet damit ein Richter. Darüber hinaus haben Sie mit einer MPU zu rechnen.

      bussgeldkatalog.de

  • Aaron1996 26. Mai 2016, 14:23

    Hallo zusammen,
    ich bin 20 jahre alt und meine mutter ist gestern mit gut 1,7 promillen heimgefahren und wurde erwischt. Nun meinte ein Polizist ich als Sohn solle mich bei ihm melden, da die ganze Familie davon mitbekommen sollte. Was mir allerdings etwas komisch vorkommt? Darf die Polizei das überhaupt?

    Gruß

    • Bussgeldkatalog.de 30. Mai 2016, 9:08

      Hallo Aaron,

      wahrscheinlich möchte Sie die Polizei als Zeugen befragen, was auch erlaubt ist.

      bussgeldkatalog.de

  • philipp 27. Mai 2016, 8:44

    hallo ich bin mit meinem Auto gegen einen stein gefahren dann wurde die Polizei gerufen (keine anzeige von Anwohnern) beim pusten waren es über 1,5 Promille beim Test in der wache wurde noch Rest thc festgestellt ich bin auch noch nicht auffällig geworden habe 1 punkt für Geschwindigkeit Übertretung und seit 8 Jahren meinen Führerschein, ich gehe stark von einer mpu aus kann ich die umgehen? ich bin größtenteils auf mein Auto angewiesen da ich im Schichtdienst arbeite, den genauen Blutwert kenne ich noch nicht aber ich gehe von über 1.7 Promille aus ich bi nsehr einsichtig und und habe mir geschworen nie wieder Drogen in irgend einer form zu nehmen besteht auf irgend eine weise per Anwalt die mpu zu umgehen. Feuerwehr musste kommen um das öl zu beseitigen.

    • Bussgeldkatalog.de 30. Mai 2016, 9:06

      Hallo Philipp,

      wir dürfen Ihnen keine Rechtsberatung geben, wenden Sie sich daher bitte an einen Anwalt.

      bussgeldkatalog.de

  • Peter 14. Juni 2016, 22:46

    Habe gerade einen Unfall gebaut. Habe nach einem Hustenanfall für ca. 2-3 Sekunden die Kontrolle über meinen Wagen verloren. Dabei habe ich einen Hydranten abgemäht. Keine Berührung mit anderen Verkehrsteilnehmern und keine Verletzten. Bei der anschließenden Unfallaufnahme durch die Polizei wurde ein Alkoholgehalt von 0,37 festgestellt. Hochgerechnet auf 7,4. Brauche meinen Führerschein beruflich. Was steht mir bevor?

    • Bussgeldkatalog.de 20. Juni 2016, 9:12

      Hallo Peter,

      wenden Sie sich bitte an einen Anwalt, wir dürfen leider keine Rechtsberatung erteilen.

      bussgeldkatalog.de

  • Dagmar 8. Juli 2016, 16:21

    Am 3.4.16 wurde mir mein Führerschein wegen Alkohol am Steuer (1,38 Promille) eingezogen. Jetzt kam der Strafbefehl.Neben einer Geldstrafe wird mir die Fahrerlaubnis entzogen.Vor Ablauf von 8 Monaten darf keine neue Fahrerlaubnis erteilt werden. Gelten die 8 Monate ab dem 3.4. oder ab 2.6. (Erstellung des Strafbefehls?

    • Bussgeldkatalog.de 11. Juli 2016, 9:16

      Hallo Dagmar,

      Die Frist beginnt mit Rechtskraft des Strafbefehls. In aller Regel also zwei Wochen nach Erhalt.

      bussgeldkatalog.de

  • Björn 10. Juli 2016, 13:17

    Hallo,
    ich habe vor 16 Jahren wegen Alkohol am Steuer (2,0 Promile) meine Fahrererlaubnis entzogen bekommen. Wie muss ich jetzt verfahren? Habe nun geforscht, dass ich einen neuen Führerschein machen kann, allerdings jetzt ohne MPU. Ist diese Information korrekt?

    Mit freundlichen Grüßen

    Björn

    • Bussgeldkatalog.de 11. Juli 2016, 8:42

      Hallo Björn,

      Grundsätzlich ist es erst möglich, nach Ablauf der Sperrfrist den Führerschein neu zu beantragen. Ob eine MPU angeordnet wird oder nicht, entscheidet die Behörde nach Prüfung des Einzelfalls. Um nun die MPU zu umgehen, müssen Sie die Tilgungsfrist abwarten. Ab wann diese Tilgungsfrist beginnt, kommt auf verschiedene Faktoren an.
      Da diese aber maximal 15 Jahre beträgt, sollte bei Ihnen keine MPU mehr verlangt werden.

      bussgeldkatalog.de

  • Mike 13. Juli 2016, 13:53

    Ist nach einer Trunkenheitsfahrt Blutalkohol im Mittel (1,19) mit MPU zu rechnen,?
    Ich habe im August letzten Jahres meinen Führerschein direkt abgeben müssen nachdem ich beim Abbiegen eine Frau übersah (Fussgängerampel war Grün). Ich habe sie leicht angefahren und sie erlitt ein paar Prellungen. Nachdem die Polizei eintraf wurde Alkohol festgestellt Pusten (1,19). Späterer Blutalkoholwert ebenfalls 1,19 Promille. Vorwürfe der Staatsanwaltschaft: -Trunkenheit im Verkehr §316 StGB -Strassenverkehrsgefährdung §315c StGB -Körperverletzung nach §229 StGB -Ordnungswidrigkeiten 1,9,49 StVO
    Nun habe ich einen Termin zur Neuerteilung des Führerscheins bekommen bei der LBV am 26.7 (drei Monate vor Ablauf der Sperre) Sperre ist demnach bald 14 Monate gewesen.
    Die große Frage ist nun, da man verschiedene Aussagen findet, habe ich trotzdem mit einer MPU zu rechnen? Mal liest man erst ab 1,6Promille mal wieder Bundesweit ab 1,1Promille. Da wäre ich ja knapp darüber.!! Sämtliche Unterlagen habe ich mir schon besorgt. -Augenärztliches Gutachten -Medizinisches Gutachten zur Eignung -Erste Hilfe Kurs
    Kann ich mich vielleicht noch besser Vorbereiten auf den Antrag? z.B ein besonderes Aufbauseminar besuchen oder soll ich ersteinmal Abwarten was die Führerscheinstelle sagt?

    • Bussgeldkatalog.de 18. Juli 2016, 9:34

      Hallo Mike,

      in solchen Fällen handelt es sich um Einzelfallentscheidungen der Behörde. Wurde allerdings der Führerschein wegen Alkohol am Steuer entzogen, verlangt die Behörde vor der Neuerteilung in aller Regel eine MPU.

      bussgeldkatalog.de

  • bozkurt 21. Juli 2016, 18:49

    ich habe purten 0.69 bulut 1.11 wie hoch bussgel und wie lange führerschein veg.ich habe kein punkte Führerschein 38 jahre kein unfall gar nicht

    • Bussgeldkatalog.de 25. Juli 2016, 8:32

      Hallo Herr Bozkurt,

      Sie erhalten drei Punkte und eine Geld- oder Freiheitsstrafe. Darüber hinaus wird Ihnen wahrscheinlich für mindestens sechs Monate der Führerschein entzogen.

      bussgeldkatalog.de

  • Amin 3. August 2016, 16:57

    Hallo
    bin gestern mit dem auto gefahren und wurde angehalten. hatte laut dem gerät 0,82 promille. Der polizist meinte ich wäre auffällig geworden da ich 2 mal den seiten streifen berührt habe. wie sehen die möglichen Konsequenzen aus? (Probezeit)

    • Bussgeldkatalog.de 15. August 2016, 9:03

      Hallo Amin,

      eine Alkoholfahrt in der Probezeit führt, ob mit oder ohne Auffälligkeiten, zur Verlängerung der Probezeit und einer Anordnung zum Aufbauseminar. Darüber hinaus kommt ein Bußgeld und ein Punkt in Flensburg auf Sie zu.

      bussgeldkatalog.de

  • uwe 3. August 2016, 18:50

    Bin von Passanten aufgehalten worden mich unter Alkoholeinfluss ans Steuer zusetzen, habe das Fahrzeug nicht gefahren, sie behaupten das Gegenteil. Mir wurde von der Polizei eine Blutprobe genommen , wie hoch der Alkoholwert ist , weiss ich noch nicht .Es ist zum Verfahren „Trunkenheit am Steuer “ zur Staatsanwaltschaft abgegeben worden . Hatte im Jugendalter schon mal mein Führerschein verloren, wegen Alkohol, das ist jetzt 40 Jahre her.Ich bin mir keiner Schuld bewusst, wollte nur was aus dem Fahrzeug holen.
    Was soll ich nun machen?Die Zeugen sprechen gegen mich.

    • Bussgeldkatalog.de 15. August 2016, 9:04

      Hallo Uwe,

      wenden Sie sich bitte an einen Anwalt, dieser kann Ihnen weiter helfen.

      bussgeldkatalog.de

  • Ralf 13. August 2016, 21:34

    Habe einen unfall verursacht im Atem hatte ich 1,18
    Gesamtschaden von ca 1500ü€.womit muss ich rechnen

    • Bussgeldkatalog.de 15. August 2016, 9:14

      Hallo Ralf,

      in aller Regel ist mit einer Geldstrafe zu rechnen. Darüber hinaus werden Sie aller Wahrscheinlichkeit nach eine MPU absolvieren müssen, um Ihren Führerschein wieder zu erhalten.
      bussgeldkatalog.de

  • Jan 17. August 2016, 16:26

    Ich bin unter Alkoholeinfluss mit meinem Fahrzeug nachts um 1,00uhr gegen ein Baucontainer gefahren.
    Am selben Tag um 12,00 Uhr kam die Polizei und hat mich Pusten lassen da hatte ich noch 0,82 Promille.
    Ich bin Fahranfänger musste mit auf Revier und Blut abgeben. Mein Führerschein musste ich abgeben habe noch Keine Bescheide. Habe Freiwillig eine Entgiftung gemacht und fange Jetzt eine ambulante terapie an.
    Mit was muss ich im Schlimmsten Fall noch alles rechnen.

    MFG

    • bussgeldkatalog.de 22. August 2016, 9:21

      Hallo Jan,

      wurde bei Ihnen eine absolute Fahruntüchtigkeit zum Tatzeitpunkt festgestellt (ab 1,1 Promille), wird dies als Straftat geahndet, für die eine Freiheits- oder Geldstrafe, drei Punkte in Flensburg sowie ein Fahrverbot (Dauer variiert) drohen. Da Sie Fahranfänger sind, wirkt sich dies auch auf die Probezeit aus. Diese wird verlängert und Sie müssen an einem speziellen Aufbauseminar teilnehmen. Außerdem kann eine MPU angefordert werden.

      bussgeldkatalog.de

  • Imam 25. August 2016, 10:06

    Ich hab mit 1,29 Promille hat Polizei mich erwischt , und wie viel Strafe bekommen, erste mal?

    • bussgeldkatalog.de 29. August 2016, 9:04

      Hallo Imam,

      beim Fahren mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,1 Promille und mehr handelt es sich um eine Straftat. Sie müssen mit drei Punkten in Flensburg rechnen. Außerdem fällt eine Freiheits- oder Geldstrafe sowie ein Fahrverbot an. Wie hoch diese jeweils ausfallen, wird je nach Einzelfall entschieden.

      bussgeldkatalog.de

  • Nelly 28. August 2016, 0:28

    Hallo,
    Ich bin 17 Jahre und habe den Führerschein auf Probe. Ich bin vor einem Monat mit meinem 50 Kubik Kraftrad in eine Kontrolle gekommen mit 0,12 Promille. 1 Stunde später auf der Wache hatte ich 0,07 Promille gemessen mit einem Spezialgerät. Ich wurde mit den Worten entlassen da hätte ich wohl noch mal Glück gehabt und dass der Fall gelöscht wird. Nun einen Monat später erhalte ich eine Bußgeldforderung von 285 €. Ich habe weder etwas schriftliches vorher bekommen oder eine mündliche Verwarnung das trifft mich ganz Plötzlich. Ist das denn das gleiche als wäre ich mit dem Auto gefahren rechtlich?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen

    Liebe Grüße Nelly

    • bussgeldkatalog.de 29. August 2016, 8:56

      Hallo Nelly,

      für Fahrer in der Probezeit sowie allgemein für alle jungen Fahrer unter 21 Jahren gilt die Null-Promille-Grenze – also ein absolutes Alkoholverbot am Steuer. Dieses gilt für alle Fahrzeuge, auch für Krafträder.

      bussgeldkatalog.de

  • Manu 28. August 2016, 9:51

    Ich bin mit 1,38 Promille blutwert Auto gefahren. Habe nun eine Entziehung der Fahrerlaubnis die vor Ablauf von 10 Monaten nicht neu erteilt werden darf. Es war eine erst tat. Muss ich mit einer MPU rechnen?

    • bussgeldkatalog.de 29. August 2016, 8:54

      Hallo Manu,

      die Entscheidung, ob eine MPU absolviert werden muss, wird von der zuständigen Behörde gefällt. Hierbei handelt es sich immer um eine Einzelfallentscheidung, weshalb wir Ihnen keine pauschale Antwort geben können.

      bussgeldkatalog.de

  • Frank 5. September 2016, 13:31

    Hallo
    Ich habe mit 1,8 Promille einen Unfall mit Blechschaden verursacht.Bin ersttäter.Womit muß ich rechnen?

    • bussgeldkatalog.de 12. September 2016, 9:14

      Hallo Frank,

      wird die 1,1 Promillegrenze überschritten, liegt in jedem Fall eine absolute Fahruntüchtigkeit vor, welche als Straftat geahndet wird. Es drohen drei Punkte in Flensburg, eine Freiheits- bzw. Geldstrafe in variabler Höhe sowie ein mindestens 6-monatiger Führerscheinentzug (wobei die Länge der Sperrfrist im Ermessen des Gerichts liegt und auch vom Blutalkoholwert beeinflusst wird). An 1,6 Promille wird außerdem eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) angeordnet.

      bussgeldkatalog.de

  • Christine 12. September 2016, 15:41

    Hallo, ich hatte einen Unfall beim rückwärtseinparken auf der Straße, unfallgegner normaler weise schuld, da sie einfach aus Parklücke fuhr. Wert beim pusten 0,34. mit was muss ich rechnen?

    • bussgeldkatalog.de 19. September 2016, 8:41

      Hallo Christine,

      unter Umständen kann Ihnen eine Mitschuld zugesprochen werden. Im Allgemeinen gilt zwar, dass bis zu einem Promillewert von 0,5 das Fahren unter Alkoholeinfluss keine Ordnungswidrigkeit darstellt. Allerdings kann bei „alkoholbedingten Ausfallerscheinungen“ oder einem Unfall bereits der Promillebereich von 0,3 als eine Straftat gelten. Hier können die Konsequenzen neben dem Fahrverbot eine empfindliche Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe sein.

      bussgeldkatalog.de

  • Sabrina 19. September 2016, 14:30

    Hallo, habe mit 1,4 Promille einen Unfall gebaut. Bin in eine Leitplanke hineingefahren. Danach musste ich sofort meinen Führerschein abgeben und einen Bluttest durchführen, der dann 1,29 Promille ergab. Bin noch in der Probezeit. Wielange werde ich keinen Führerschein haben?

    • bussgeldkatalog.de 26. September 2016, 8:49

      Hallo Sabrina,

      ab 1,1 Promille werden Alkoholfahrten als Straftat eingestuft. Es kann eine Freiheits- oder Geldstrafe verhängt werden, die für Ihren Fall individuell festgelegt wird. Auch die Länge des Fahrverbots wird von einem Richter festgelegt. Außerdem wird Ihre Probezeit um zwei Jahre verlängert und ein spezielles Aufbauseminar wird angeordnet.

      bussgeldkatalog.de

  • Steffen 27. September 2016, 21:55

    Hallo,

    Ich musste einer Katze ausweichen und habe dabei innerorts eine Leitplanke touchiert (habe keine Punkte und noch nie mit Alkohol aufgefallen). Ich rief wie es sich gehört die Polizei, diese hat mich „blasen“ lassen und anschließend zur Blutabnahme mitgenommen. 10 Tage später bekam ich einen Anruf das ich 0,49 Promile hatte und nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr bekomme und das mit der Katze nur eine „Schutzbehauptung“ von mir sei… Nun wollte ich mal fragen was da auf mich zukommt, also die Strafe. Ich lese überall „Entzug der Fahrerlaubnis“ MPU usw, heißt das ich muss den Führerschein abgeben und alles neu machen?

    • bussgeldkatalog.de 4. Oktober 2016, 9:43

      Hallo Steffen,

      welche Strafe auf Sie zukommt, lässt sich von hier aus nicht pauschal beantworten. Bei alkoholbedingten Ausfallerscheinungen oder einem Unfall kann bereits eine Blutalkoholkonzentration von 0,3 Promille als Straftat gelten. Welche Strafen auf Sie zukommen (etwa ein Fahrverbot, eine Geld- oder Freiheitsstrafe), wird in einem Gerichtsurteil festgelegt.

      bussgeldkatalog.de

  • Sascha90 3. Oktober 2016, 19:58

    Guten Tag,

    Bei mir wurde am Samstag ein Atemalkoholwert von 0,67 festgestellt.

    Zudem hatte ich ein kleines Tütchen mit Amphetamin und eins mit Mdma dabei gehabt..
    Der Drogentest positiv.

    Mit was habe ich im schlimmsten zu rechnen ?

    • bussgeldkatalog.de 4. Oktober 2016, 9:01

      Hallo Sascha90,

      beim ersten Verstoß mit Alkohol bzw. Drogen am Steuer müssen Sie in der Regel mit einem Bußgeld in Höhe von 500 Euro, 2 Punkten in Flensburg sowie einem Fahrverbot von einem Monat rechnen. Des Weiteren kann eine MPU angeordnet werden. Außerdem könnte Ihnen ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen werden, der strafrechtlich verfolgt wird, wenn die Menge an Drogen, die bei Ihnen gefunden wurde, die Eigenbedarfsmenge übersteigt.

      bussgeldkatalog.de

  • Max 1. November 2016, 15:39

    Guten Tag,
    am 07.09 wurde ich auf meinem Roller angehalten da mein Rücklicht nicht funktionierte. Leider wurde festgestellt das ich beim Pusten 1,2 Promille hatte. Ich wurde mit auf die Wache zu einem Bluttest (zwei Stunden nach der Kontrolle) genommen. Hier kam heraus das ich einen Wert von 1,4 bis 1,5 gehabt haben soll. Zählt dieser Wert oder der vom Pusten? Ich wäre ja nach den zwei Stunden nicht mehr auf der Straße unterwegs gewesen sondern schon seit 1 3/4 Stunden im Bett gewesen. Ich bin 40 Jahre alt, allererstes Vergehen und im Besitz des Führerscheins seit 22 Jahren….Wie wird meine Strafe vermutlich ausfallen? Wie erwähnt – ich bin lediglich wegen meiner defekten Rückleuchte angehalten worden und nicht weil ich auffällig gefahren bin…Vielen Dank für Ihre Antwort \ Einschätzung

    • bussgeldkatalog.de 7. November 2016, 9:57

      Hallo Max,

      entscheidend ist der Blutalkoholwert. Das Fahren mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,1 ‰ und mehr (“absolute Fahruntüchtigkeit”), wird als Straftat geahndet. Es drohen drei Punkte in Flensburg sowie ein Fahrverbot und eine Freiheits- oder Geldstrafe. Wie hoch diese ausfallen, wird je nach Einzelfall vom Gericht festgelegt.

      bussgeldkatalog.de

  • Daniela 1. November 2016, 22:06

    Ich hatte gestern Nacht ein Unfall Bluttest 2.4 Promille, ein Zaun und Bau Steine wurden Beschädigt was passiert mir nun

    • bussgeldkatalog.de 7. November 2016, 9:44

      Hallo Daniela,

      das Fahren mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,1 ‰ und mehr (“absolute Fahruntüchtigkeit”) wird als Straftat geahndet. Neben drei Punkten in Flensburg wird ein Fahrverbot und zusätzlich eine Freiheits- oder Geldstrafe verhängt. Wie hoch diese ausfallen, wird je nach Einzelfall vom Gericht festgelegt.

      bussgeldkatalog.de

  • Oleg 9. November 2016, 16:08

    Oleg
    Sie führten nach Alkoholkonsum absolut fahruntauglick (BAK-Wert zur Entnahmezei
    1,15 O/oo Alkohol)
    Außerdem mißachteten sie das“Rot“ der für sie gelten LZA am Ereignisort

  • Miriam 10. November 2016, 18:47

    Mein man wurde angehalten mit 2,08 Promille Alkohol was erwartet ihn jetzt

    • bussgeldkatalog.de 14. November 2016, 9:46

      Hallo Miriam,

      das Fahren mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,1 Promille und mehr wird als Straftat geahndet. Es fallen drei Punkte in Flensburg an. Außerdem wird in einem Gerichtsverfahren festgelegt, wie hoch die Geld- bzw. Freiheitsstrafe ausfällt und wie lange das Fahrverbot andauern wird. Außerdem wird ab 1,6 Promille meist eine MPU angeordnet.

      bussgeldkatalog.de

  • Hasi 13. November 2016, 22:59

    Hallo, unzwar hatte ich mein Führerschein vor fünf Jahren weil ich alkoholisiert am Steuer war für drei Monate abgegeben. Und jetzt ist es wieder passiert mit 1,1 Promille womit muss ich rechnen?

    Vielen Dank im Voraus

    • bussgeldkatalog.de 14. November 2016, 9:33

      Hallo Hasi,

      das Führen eines Fahrzeugs ab 1,1 Promille wird als Straftat geahndet. Sie erhalten drei Punkte in Flensburg. Außerdem wird in einem Gerichtsverfahren festgelegt, wie hoch die Geld- bzw. Freiheitsstrafe ausfällt und wie lange der Führerschein entzogen wird. Da Sie bereits im Vorfeld negativ aufgefallen sind, kann sich dies straferhöhend auswirken. Außerdem kann eine MPU angeordnet werden.

      bussgeldkatalog.de

  • Holger 14. November 2016, 14:14

    Hallo zusammen

    Ich habe nach der neuesten Vorlage einen Wert von 0,86 Promille gehabt der durch eine blutabnahme ermittelt wurde.
    Im Zuge der Fahrt habe ich 2 parkende PKW beschädigt ! Aber keine personenschäden !
    Womit habe ich zu rechnen ?
    Stand meiner Kenntnis lehnt die StA verfahren unter 1,1 Promille für gewöhnlich ab oder ?
    Würde mich über Antwort freuen !

    • bussgeldkatalog.de 21. November 2016, 10:28

      Hallo Holger,

      in der Regel wird bei einer Blutalkoholkonzentration von 0,5 bis 1,09 Promille von einer Ordnungswidrigkeit ausgegangen. Kommt es allerdings – wie in Ihrem Fall – zu Ausfallerscheinungen oder einem Unfall, sind härtere Sanktionen die Folge. Es können drei Punkte in Flensburg, eine Geld- bzw. Freiheitsstrafe sowie ein Führerscheinentzug auf Sie zukommen.

      bussgeldkatalog.de

  • Thomas T. 18. November 2016, 22:58

    Ich bin kotrolliert worden und es ist ein Alkaholtest durchgeführt worden dieser ergab 0,55 so mußt ich zur Blutprobe Ergebniss habe ich noch keines mit was muß ich schlimmten Fall rechnen!

    • bussgeldkatalog.de 21. November 2016, 9:48

      Hallo Thomas,

      für die Festlegung der Sanktionen wird die Blutalkoholkonzentration zu Grunde gelegt, weshalb sich eine Voraussage ohne diesen Wert schwierig gestaltet. Für eine grobe Übersicht können Sie die obige Tabelle konsultieren.

      bussgeldkatalog.de

  • Arben 26. November 2016, 0:27

    Was ist bitte das Unterschied zwischen zahl des pusten an gerät und denn promille zahl. Mir ist nämlich erzählt worden das dass zahl bei pusten ist meistens die Hälfte der promillewert bei Blut proben????
    Danke im Voraus

    • bussgeldkatalog.de 28. November 2016, 10:02

      Hallo Arben,

      Atem- und Blutalkoholkonzentration können sich je nach den Umständen stark voneinander unterscheiden. Eine Umrechnung von Atem- in Blutalkoholkonzentration ist deshalb nicht möglich.

      bussgeldkatalog.de

  • micha 27. November 2016, 18:38

    Hallo verehrte Redaktion !
    Hut ab vor eurer Geduld. Immer wieder die gleichen Fragen zu beantworten! Es ist schon fast
    eine Frechheit von den Fragenden.
    Dabei ist die obige Tabelle idiotensicher weshalb ich auf die
    Intelligenz eben dieser Fragenden komme – vielleicht doch der Alk ?

  • Gitta 29. November 2016, 22:37

    Mein Sohn ist alkoholisiert schlafend im Auto von der Pollizei auf dem Beifahrersitz angetroffen worden ,
    Blutprobe über 1,6 Eine Passantin hat die Polizei gerufen, die Polizei glaubte nicht, daß er nicht gefahren
    ist. Was erwartet ihn? Danke für Auskunft.

    • bussgeldkatalog.de 5. Dezember 2016, 10:09

      Hallo Gitta,

      das Fahren mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,1 ‰ und mehr (“absolute Fahruntüchtigkeit”), wird als Straftat geahndet. Neben drei Punkten in Flensburg fallen eine Freiheits- oder Geldstrafe sowie ein Fahrverbot an. Wie hoch diese ausfallen, wird vom Richter entschieden. In diesem speziellen Fall sollten Sie sich von einem Anwalt für Verkehrsrecht beraten lassen.

      bussgeldkatalog.de

  • Sandra O. 4. Dezember 2016, 21:48

    Hallo,

    Ich wurde vor drei Monaten mit 0,6 Promille mit auf das Revier genommen und hatte da einen zweiten Wert von 0,58 Promille. Jetzt sind auf den Tag genau 3 Monate rum. Kann ich davon ausgehen, dass das Verfahren verjährt ist, oder haben Alkoholdelikte andere Gesetze ?

    • bussgeldkatalog.de 5. Dezember 2016, 9:52

      Hallo Sandra,

      bei Ordnungswidrigkeiten wegen Alkohol (0,5 bis 1,01 Promille) tritt eine Verjährung frühestens nach sechs Monaten ein.

      bussgeldkatalog.de

  • Manuela 6. Dezember 2016, 22:50

    Hallo, hatte eine Atemalkohlmessung mit dem Dräger 7110 und hatte einen Wert von 1,11. Dazu sei noch gesagt, dass ich an diesem Tag aufgrund einer Lungenfunktion und starkem Asthma das Stray Beridual reichlich überdosiert habe. Kam auch nicht aus der Kneipe. Habe mich aufgrund der Angst vor einem Asthmaanfall ins Auto gesetzt, da ich bei einem aktuem Asthmaanfall nicht einmal mehr sprechen kann und ich hatte Panik. Beridual besteht zu 99 % aus Ethanol. Es gibt ein rechtsmedizinisches Gutachten, indem gesagt wird, dass Beridual nur geringe Mengen Alkohol enthalten. Ferner habe ich erlesen, dass dieses Dräger gar nicht zwischen Alkohol und Ethanol unterscheiden kann. Gehe davon aus, dass ich mindestens ,05 Promille alleine durch das Asthmaspray hatte. Habe ferner einen Anwalt, der nicht wirklich gut ist. Nächste Woche Donnerstag (15.12.) ist die Verhandlung. Der Führerschein ist mir am 01.04.2016 durch die Polizei entzogen worden. Ferner war es dem Arzt nicht möglich, bei mir eine Blutprobe zu entnehmen. Wie stehen die Chancen, dass der Entzug in ein Fahrverbot umgewandelt werden?

    Wäre für eine Antwort dankbar.
    Manuela

    • bussgeldkatalog.de 12. Dezember 2016, 10:04

      Hallo Manuela,

      wird dürfen Ihnen an dieser Stelle leider keine Rechtsberatung bieten. In solch einem speziellen Fall ist die kompetente Beratung durch einen Verkehrsrechtsanwalt durch nichts zu ersetzen. Sind Sie mit Ihrem Anwalt unzufrieden, können Sie diesen natürlich wechseln.

      bussgeldkatalog.de

      • Manuela 20. Dezember 2016, 16:14

        Hallo, mir wurde die maximale Strafe auferlegt und zwar hat er Richter nicht einen einzigen von meiner Seite angebrachten Beweis interessiert. Hatte an dem Tag eine Lungenfunktion von 23 %. Meinen Grad der Behinderung wurde ebenfalls nicht berücksichtigt. (80 %). Die Aussage, dass ich nicht unter zur Hilfenahme der Hände in der Lage war, aus meinem Roaster auszusteigen (Körpergröße knapp unter 1,80 m. Mir ist im Juni 2015 der Bauch unter zur Hilfenahme eines Plastiknetzes erneut verschlossen, nachdem aufgrund einer Totaloperation, die zum noch auf einer Fehldiagnose beruhte. Habe durch den Narbenbruch 11 KG abgenommen und wog dann nur noch 50,5 KG. Fühle mich gerade von der Justiz richtig schön verarscht. Selbst meine unter einer akuten Phase gemachten Aussagen, die sich ebenfalls mit meiner Bipolarität erklären liesen, wurden komplett dem Akohol zugeschrieben.

  • Ovidiu 7. Dezember 2016, 1:05

    hallo,Ich wurde von der Polizei angehalten für eine Inspektion und ich atmete in der Ampulle und sie erzählte mir, dass ich zur Polizeistation ein aussagekräftiger Test zu gehen.Bei dieser Kamera ging ich 0,26 mg/l.Nach dem Test habe ich zurückgegeben wurden, aber keine Gesetze und Schlüssel musste dann vier Stunden später abwenden.Heute kam ich durch einen feinen Beitrag 528,5 Euro und ohne das Recht auf einen Monat fahren.
    anfrage:- Das ist die Grenze der Alkohol erlaubt?
    – bis Sie das Recht zu fahren haben? Ich wurde von der Polizei auf die 21.11.2016 gestoppt.
    -und wo muss ich das Bußgeld zahlen?
    Sorry für den Ausdruck Wörterbuch online.danke!

    • bussgeldkatalog.de 12. Dezember 2016, 9:59

      Hallo Ovidiu,

      wurden Sie das erste Mal mit einer Blutalkoholkonzentration von 0,5 bis 1,09 Promille angehalten, fallen 2 Punkte in Flensburg sowie ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro plus Bearbeitungsgebühren (in Ihrem Fall 28,50 Euro) an. Die Kontodaten, an die Sie das Bußgeld überweisen müssen, finden Sie auf dem Bußgeldbescheid. Sind Sie Ersttäter, können Sie innerhalb von vier Monaten das Fahrverbot antreten. Den Zeitpunkt, wann Sie das Fahrverbot beginnen, können Sie innerhalb dieser Frist in der Regel selbst festlegen.

      bussgeldkatalog.de

  • Alex 7. Dezember 2016, 19:42

    Hi
    bin mit 1,03 promille über rot gefahren was kommt auf mich zu ?

    • bussgeldkatalog.de 12. Dezember 2016, 9:54

      Hallo Alex,

      im Normalfall fallen 2 Punkte in Flensburg sowie ein Bußgeld von 500 Euro an, wenn Sie das erste Mal beim Fahren mit einer Blutalkoholkonzentration von 0,5 bis 1,09 Promille erwischt werden. Da Sie jedoch möglicherweise durch das Überfahren der roten Ampel den Straßenverkehr gefährdet haben und somit auffällig geworden sind, kann die Strafe erhöht werden.

      bussgeldkatalog.de

  • Jule 29. Dezember 2016, 15:18

    Hey
    Tzja, nun gehöre auch ich zu den Idioten die mit Alkohol gefahren ist.
    Bin an Weihnachten mit dem Auto los gefahren hab vor meiner Wohnungstür einen Holz Begrenzungsphal mitgenommen und noch n Stück weiter gefahren. Beim pusten hatte ich 1,6 soweit ich mich erinnere…. Laut einer Anzeige in der örtlichen Tageszeitung stand was von 1,8. Leute für mich sind drei Fragen echt wichtig und es macht mich fast wahnsinnig… Deshalb hoffe ich das mir jemand weiter helfen kann

    1. Wie geht es nun weiter? Das ganze ist 4 Tage her. Bekomm ich Post von der Polizei?
    2. Nützt mir ein Anwalt? Ich hab ja in der Nacht schon quasi alles zugegeben außerdem bin ich seid 16 Jahren mit Führerschein ersttäter
    3. Wird es zu einer Gerichtsverhandlung kommen?
    Danke euch schonmal für eure Mühe.

    • bussgeldkatalog.de 2. Januar 2017, 10:04

      Hallo Jule,

      bei einer Blutalkoholkonzentration von mehr als 1,1 Promille gilt das Fahren unter Alkoholeinfluss als Straftat. Diese wird dementsprechend verfolgt und geahndet. Sie werden darüber informiert, wenn das Verfahren eingeleitet wird. Es wird zu einer Gerichtsverhandlung kommen. Natürlich können Sie sich von einem Anwalt beraten lassen.

      bussgeldkatalog.de

  • Bastian 3. Januar 2017, 1:07

    Hallo, ich bin vor 4,5 Jahren mit 0,6 atemalkohol angehalten worden, 4 Wochen usw. Nu bin ich an Weihnachten nochmal angehalten worden mit 0,6…. Steht die Ordnungswidrigkeit noch im Register und ich bin Wiederholungstäter, oder ersttäter. Ich werd nicht schlau aus dem bussgeldkatalog

    • bussgeldkatalog.de 9. Januar 2017, 10:03

      Hallo Bastian,

      Sie müssten als Wiederholungstäter gelten. Verstöße, die zwei Punkte in Flensburg nach sich ziehen, werden nach 5 Jahren getilgt.

      bussgeldkatalog.de

  • jim 10. Januar 2017, 22:33

    Ja hallo, bin heute das erste mal auf der Seite gelandet.
    Hab heute Post bekommen, haben mich erwischt mit 1,51 Promille,
    Knapp 1800 € und 11 Monate Lappen weg. Lohnt es sich ein Anwalt zu nehmen?.
    Mfg

    • bussgeldkatalog.de 16. Januar 2017, 10:19

      Hallo Jim,

      ohne genaue Kenntnisse der Umstände lässt sich kaum eine Einschätzung treffen. Sie sollten sich an einen Anwalt für Verkehrsrecht wenden, dieser kann Sie kompetent beraten.

      bussgeldkatalog.de

  • Helene 20. Januar 2017, 17:19

    Hallo,
    Ich bin betrunken an die TanksteLiebe gefahren und dabei wurde mir Polizei nach Hause geschickt. Blättert ergab 1,55 Promille. Vor neun Jahren baute ich einen Unfall unter Alkoholeinfluss. Vor zwei Jahren bestand ich den mpu. Womit soll ich jetzt rechnen? Kann mir ein Anwalt da weiterhelfen?

    • bussgeldkatalog.de 6. Februar 2017, 12:00

      Hallo Helene,

      Sie müssen mit einer Entziehung der Fahrerlaubnis rechnen. Zudem kommt eine Freiheits- oder Geldstrafe auf Sie zu. Eine MPU muss höchstwahrscheinlich erneut abgelegt werden, um den Führerschein zurück zu bekommen. Sie können sich durchaus einen Anwalt nehmen.

      bussgeldkatalog.de

  • Hanna 23. Januar 2017, 0:02

    wird im Zusammenhang mit dem neuen Bußgeldkatalog auch mehr kontrolliert? Mein Ex-Mann ist Alkoholiker er hält zwar bis zum Nachmittag nur einen bestimmten Level – aber ich bin mir sicher es ist mehr als 0,5 wenn er von arbeit nach hause fährt. Er ist bisher noch nie kontrolliert wurden und er fährt mindestens schon seit 5 Jahren regelmäßig unter Alkohol. Wenn nicht sogar länger. Ich habe Angst um meinen Sohn – wir leben ja getrennt und das Jugendamt ist da keine Hilfe – vorallen weil er immer dafür sorgt so zu trinken dass es nicht gleich jeder merkt. Ich wünsche mir jeden Tag dass er kontrolliert wird und nicht nur einmal – ich denke er hätte kein fahrerlaubnis mehr. Vor unser Trennung als es mir noch nicht so bewusst war – waren es nur Bordsteinkanten und Zäune – beim einparken ein Auto gerammt ohne Schaden…. Aber was ist wenn. Ich habe mittlerweile auch schon mitbekommen wie selbstverständlich es für Männer ist Bier zu trinken und Auto zu fahren – es ist erschreckend hoch! Alle sind sich sicher – wenn nichts passiert merkt es auch keiner. 🙁 und was oft auch berichtet wird – selbst bei Unfällen gibt es nur einen Alkoholtest wenn es sehe auffällt. Ich hab sogar schon ein Gespräch mitbekommen wo ein Auto auf jemanden drauf gefahren ist – aus dem Auto stiegen drei betrunkene Russen aus – haben ihm 200€ gegeben und die Sache war erledigt! Dringender bedarf oder sehe ich das falsch? Sind Alkoholtest zu teuer?

    • bussgeldkatalog.de 6. Februar 2017, 12:14

      Hallo Hanna,

      Sie haben die Möglichkeit, Ihren Mann bei der Polizei anzuzeigen. So kann gezielt eine Kontrolle durchgeführt werden. Grundsätzlich finden so viele Verkehrskontrollen statt wie möglich.

      bussgeldkatalog.de

  • Kay 24. Januar 2017, 18:01

    Hallo !

    Ich wurde vor kurzen im Straßenverkehr mit 2.1 Promille (Pusten) in einer Einbahnstraße die ich noch versehentlich hochgefahren bin angehalten wurden . Ich habe mich vorher nie was zu schulden kommen lassen .Ich habe keine Punkte bin nicht Vorbestraft .Es ist auch zu keinen Unfall gekommen.
    Wer kann mir Auskunft geben welche Strafe mich erwartet.

    m.f.G
    Kay

    • bussgeldkatalog.de 6. Februar 2017, 11:46

      Hallo Kay,

      bei einem Alkoholgehalt von über 1,09 Promille im Blut müssen Sie mit drei Punkten in Flensburg und der Entziehung Ihrer Fahrerlaubnis rechnen. Hinzu kommt zudem eine Freiheits- oder Geldstrafe. Für das falsche Befahren der Einbahnstraße droht lediglich ein Verwarngeld von 25 Euro.

      bussgeldkatalog.de

  • Bigfehn 6. Februar 2017, 22:48

    Ich habe keine Frage. Ich möchte lediglich meinen Sachverhalt als Erfahrungswert darstellen.

    Nach einer durchzechten Nacht wurde ich am nächsten frühen Mittag mit einem Rest BAK Wert von 1,21 Promille erwischt. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet und ich wurde 3 Monate nach Kontrolle per Strafbefehl vom zuständigen AG zu 25 TS und zu einer Sperrfrist für eine Neuerteilung von noch 7 Monaten (insgesamt dann 10 Monaten) verurteilt. Hinzu kommen noch die 3 Punkte im Register in Flensburg.

    Unterschätzt niemals den Restwert am nächsten Tag und falls ihr doch erwischt wurdet, dann rate ich jedem zum rechtlichen Beistand, sodass (zumindest bei mir) bei der Höhe der Geldstrafe noch entgegen gekommen worden ist. Die 10 Monate Sperre sind psychologisch und wirtschaftlich sehr einschneidend. Einziger Trost war die Übernahme der Kosten des Anwalts sowie der Gerichtskosten durch die Verkehrs-RS.

    • George 2. August 2017, 17:11

      Hallo Bigfehn,
      können Sie mir bitte Helfen?
      Ich habe ein Ähnliches Problem.
      Wurde vor 5 Wochen ca. mit einem Promillewert von 1,16 % erwischt.
      Paragraph 316 69 und 69a
      Bei mir sind es 35 Tagesätzen =1750€
      7 Monaten Führerschein entzogen
      Habe bereits ein Anwalt eingeschaltet
      Mussten Sie eine MPU machen?
      Bin das erste mal wegen Alkohol aufgefallen.

      Danke im Voraus

      Gruß
      George

  • Menschenskind 7. Februar 2017, 1:02

    Hier steht weiter oben:
    „Im Jahr 2012 starb nahezu jeder elfte Verkehrsteilnehmer in Deutschland an den Folgen eines Alkoholunfalls.“
    Wenn das so weitergeht, wird es in ca. 10 Jahren in Deutschland nahezu keine Verkehrsteilnehmer mehr geben, d.h. eigentlich fast überhaupt niemanden mehr…… Schon traurig! Und sehr nachdenkenswert.

    • tatanka 15. Februar 2017, 14:28

      Da kann was nicht stimmen, dann hätten wir ja bei geschätzten 40 Millionen Verkehrsteilnehmer 3.5 Millionen Verkehrstote jährlich :-O. Wahrscheinlich ist damit gemeint, das bei jedem 11ten Verkehrstoten Alkohol im Spiel war.

      • bussgeldkatalog.de 20. Februar 2017, 10:22

        Hallo,

        vielen Dank für die Information. Wir haben unseren Text angepasst.

        bussgeldkatalog.de

  • marcel 7. Februar 2017, 23:11

    hallo ich bin 20 jahre alt und noch in der probezeit .ich hatte 1,3 promillie im blut und dabei ist ein kleiner unfall passiert kein personenschaden (nur mein auto leicht kaputt) .

    mit was muss ich rechen ???????????

    liebe grüße marcel

    • bussgeldkatalog.de 13. Februar 2017, 10:08

      Hallo Marcel,

      es handelt sich dabei um eine Straftat. Ihnen drohen drei Punkte in Flensburg sowie eine Geld- und Freiheitsstrafe. Zudem wird Ihnen der Führerschein für mindestens sechs Monate entzogen.

      bussgeldkatalog.de

  • Fetah 13. Februar 2017, 16:53

    Ich wurde mit 1,12 Promille Atem Alkohol wert angehalten ohne Gefährdung des Straßenverkehrs das währe das erste mal das ich mit Alkohol am Steuer zu tun hätte nur bin ich noch in der Probe Zeit und hatte auch schon ein aufbauseminar habe ich die Chance meinen Führerschein überhaupt noch wieder zu bekommen da ich eigentlich auf ihn angewiesen bin

    • bussgeldkatalog.de 20. Februar 2017, 10:38

      Hallo Fetah,

      bei einem Promillegehalt von mehr als 1,09 Promille droht grundsätzlich der Führerscheinentzug. Zudem müssen Sie mit einer Freiheits- oder Geldstrafe rechnen und kassieren drei Punkte in Flensburg. Die Fahrerlaubnis ist mindestens für sechs Monate weg und muss anschließend neu beantragt werden. Zudem wird wahrscheinlich eine MPU fällig.

      bussgeldkatalog.de

  • Toni 14. Februar 2017, 0:15

    Mein Bruder war heute bei der Polizei wegen einer Zeugenaussage.
    Nach Verlassen der Dienststelle wurde er offenbar von einem Polizisten verfolgt und beim Anlassen seines Autos aufgefordert, sich einer Alkoholkontrolle zu unterziehen. Der Grund: Er habe nach Alkohol gerochen.
    Das war um ca. 11:30. Die Messung ergab 0,9, was nach Angabe des Polizisten verdoppelt werden müsste, also 1,8 Promille.
    Nun sagt aber mein Bruder, dass er nach 24:00 nachts keinen Alkohol getrunken habe und vorher nur ein Bier und drei Stamperl Wodka (ca 2 cl x 3). Der Alkohol müsste zum Zeitpunkt der Kontrolle also schon lange abgebaut sein.
    Die Polizei hat seinen Führerschein einbehalten und inzwischen beschlagnahmt.
    Ich habe vorher etwa um 10:00 h mit ihm gesprochen und nichts auffälliges festgestellt. Den Alkoholgeruch bemerkte ich allerdings auch, aber erst um 19:00 h abends, wobei er nachmittags nichts getrunken hatte.

    Was soll man davon halten und was könnte dabei herauskommen?

    • bussgeldkatalog.de 20. Februar 2017, 10:33

      Hallo Toni,

      Ihr Bruder sollte im besten Fall abwarten. Da er unter Alkoholeinfluss gefahren sein könnte, ist es möglich, dass ihm die Strafen drohen, die Sie der obigen Tabelle entnehmen können.

      bussgeldkatalog.de

  • Luigi 20. Februar 2017, 14:42

    Hallo ich bin 50 jahre alt.
    Ich hatte 1,44 Promillie im Blut (beim pusten 0,82 Atemalkohol) – und dabei ist ein kleiner Unfall passiert (Schild zusammengefahren) kein Personenschaden (Stoßstange vorne leicht kaputt) .
    (Bis jetzt keine Punkte in Flensburg gehabt, erste Alkohol-Straftat).

    Mit was muss ich rechen ?!?

    • bussgeldkatalog.de 27. Februar 2017, 10:36

      Hallo Luigi,

      bei einem Alkoholgehalt von über 1,09 Promille im Blut müssen Sie mit drei Punkten in Flensburg sowie dem Führerscheinentzug und einer Freiheits- oder Geldstrafe rechnen. Wenn Sie die Fahrerlaubnis neu beantragen wollen, ist zudem in der Regel eine MPU fällig.

      bussgeldkatalog.de

  • Bernhard H. 27. Februar 2017, 23:41

    1. Verstoss am 28.08.15: 10 Monate Fahrverbot+3000€ Geldbuße+0,51 Promille
    2. Verstoss am 26.02.17: Allgemeine Verkehrskontrolle+0,58 Promille Alkoholwert
    Anordnung: 2 Punkte+3Monate Fahrverbot+1000€?

    • bussgeldkatalog.de 6. März 2017, 11:14

      Hallo Bernhard,

      beim zweiten Verstoß ist in der Regel mit diesen Sanktionen zu rechnen. Lag jedoch eine Gefährdung vor, können diese auch höher ausfallen.

      bussgeldkatalog.de

  • Enrico 7. März 2017, 0:52

    Hallo bin mit 0,8 Promille(beim pusten waren es 0.4 das dann ja mit 2 multipliziert) Atem alkohol auf ein packendes auto gefahren….Welche strafen drohen mir ?

    • bussgeldkatalog.de 13. März 2017, 10:24

      Hallo Enrico,

      Personen, die wegen Alkohol am Steuer einen Unfall verursacht haben, können wegen Gefährdung im Straßenverkehr strafrechtlich belangt werden. In § 315c Strafgesetzbuch ist hierfür eine Geld- oder Freiheitsstrafe vorgesehen.

      Zudem drohen ab 0,3 Promille 3 Punkte in Flensburg und eine Entziehung der Fahrerlaubnis.

      bussgeldkatalog.de

  • Otto 17. März 2017, 21:43

    Ich wurde gestern Nacht angetrunken angehalten mit einem wert von 0,9 Promille.
    Meine Frage ist jetzt : laut Bußgeldkatalog steht da 1 Monat Fahrverbot drauf, ich hatte vor 2 Jahren aber schon mal eine MPU wegen Cannabis am Steuer, stapelt sich diese beiden Delikte?
    Das war das erste mal das ich mit Alkohol am Steuer erwischt wurde

    • bussgeldkatalog.de 20. März 2017, 10:22

      Hallo Otto,

      dabei handelt es sich um zwei unterschiedliche Ordnungswidrigkeiten. Ob eine MPU nötig ist, entscheidet die Behörde im Einzelfall.

      bussgeldkatalog.de

    • Gerald A. 2. April 2017, 20:37

      Die Verjährungsfristen für Alkohol oder Drogen am Steuer sind äußerst lang. Noch bis zu 10 Jahre nach dem ersten Vergehen gilt man nach einer erneuten Alkohol- oder Drogenfahrt als „Wiederholungstäter“! Dann muss man regelmäßig auch zur MPU, Gerald A..

  • Mohamed R. C. 19. März 2017, 16:17

    Hallo,
    Ich würde mit 2,3 BAK erwischt, muss ich mit freiheitstrafe rechnen?

    • bussgeldkatalog.de 20. März 2017, 10:10

      Hallo Mohamed,

      dies gilt als absolut fahruntüchtig. Sie müssen also mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe rechnen. Dazu kommen drei Punkt in Flensburg und eventuell ein Führerscheinentzug sowie die Anordnung an einer MPU teilzunehmen.

      bussgeldkatalog.de

  • Pierre 24. März 2017, 12:00

    Hallo

    Ich habe richtig Mist gebaut.
    Ich habe einen Unfall gebaut mit Personenschaden. Dem Kind (ca 10) ging es gut. Konnte kurze zeit später wieder gehen. Wurde trotzdem mit dem RTW mitgenommen. Bei mir wurde ein wert von 0.8 festgestellt.
    Was kommt jetzt alles auf mich zu?
    Bitte helft mir !!!

    • bussgeldkatalog.de 27. März 2017, 8:58

      Hallo Pierre,

      bei einer Alkoholfahrt mit Personenschaden handelt es sich um eine Straftat. Diese wird gemäß Strafgesetzbuch mit einer Freiheits- oder Geldstrafe geahndet. Zusätzlich erwartet Sie eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung. Das Strafmaß wird im Einzelfall festgelegt.

      bussgeldkatalog.de

  • Scholz 28. März 2017, 17:48

    Hallo,
    ich wurde gestern Abend wegen meiner Fahrweise angehalten. Beim Pusten ergab 1,9 Promille.
    Habe seit 10 Jahren den Führerschein und bin noch nicht auffällig bzw strafrechtlich aufgefallen.
    Was könnte meine Strafe sein??

    • bussgeldkatalog.de 3. April 2017, 10:05

      Hallo Scholz,

      Ihnen drohen drei Punkte in Flensburg sowie der Entzug der Fahrerlaubnis und eine Freiheits- oder Geldstrafe, wenn die Blutalkoholkonzentration bei mehr als 1,09 Promille lag. Zudem wird eine MPU fällig.

      bussgeldkatalog.de

  • Pascal H. 29. März 2017, 8:50

    Hallo,

    Bin 18 Jahre alt aus der Probezeit
    Habe vor 2 Monaten meinen Führerschein abgegeben. Musste pusten hatte dort 2,4 Promille und habe letztens erzählt bekommen das ich 1,7 Promille habe. MPU muss ich machen das weis ich. Aber muss ich den Führerschein neu machen?

    • bussgeldkatalog.de 3. April 2017, 10:03

      Hallo Pascal,

      der Führerschein wird Ihnen entzogen. Wenn Sie die MPU absolviert haben und diese positiv ausgefallen ist, kann die Fahrerlaubnis bei der zuständigen Behörde wiedererlangt werden. Eine erneute Prüfung ist nicht nötig.

      bussgeldkatalog.de

  • Michael S. 31. März 2017, 23:19

    Hallo

    Ich wurde mit dem Moped BAK 2.8 Blutprobe erwischt.Bin 35. Für 12 Jahre Fahrt in Deutschland nie besoffen erwischt und keine Unfälle gebaut. Womit muss ich eigentlich rechnen? Zur Zeit habe gar keine offizielle Verdienst und kein AGB II oder so. Kann damit die Strafe verkleinert werden ? Vielen Dank und Grüßen

    • bussgeldkatalog.de 3. April 2017, 9:33

      Hallo Michael,

      für Trunkenheitsfahrten droht immer die gleiche Strafe. Diese ist unabhängig davon, ob Sie bereits im Straßenverkehr auffällig geworden sind oder nicht und hat ebenfalls nichts mit dem Verdienst zu tun. Bei einem Alkoholgehalt von mehr als 1,09 Promille im Blut drohen drei Punkte in Flensburg, eine Entziehung der Fahrerlaubnis sowie eine Freiheits- oder Geldstrafe. Allein die Geldstrafe wird nach Ihrem Einkommen bemessen.

      bussgeldkatalog.de

  • Philipp 11. April 2017, 8:24

    Meine Probezeit lief kürzlich ab. Kurz danach wurde ich mit 1,05 Promille angehalten. Bei der Blutprobe wurden noch Reste von Cannabinoiden festgestellt (Konsum lag mehr als 3 Wochen zurück). Nun habe ich einen Strafbefehl über 900,– EURO, Entzug der Fahrerlaubnis und der Mitteilung, dass mir vor Ablauf von 8 Monaten keine neue Fahrerlaubnis erteilt werden kann erhalten. Ich bin erst malig auffällig geworden. Ist die Strafe angemessen?
    Danke für Ihre Auskunft.

    • Bussgeldkatalog.de 19. April 2017, 12:09

      Hallo Philipp,

      in diesem Fall liegt ein sogenannter „Mischkonsum“ vor – da Sie sowohl und Drogen- als auch unter Alkoholeinfluss fuhren. Ein Führerscheinentzug ist bei solchen Verstößen die Regel.

      bussgeldkatalog.de

  • Robert 13. April 2017, 9:59

    Hallo bussgeldkatalog.de

    Besteht denn ein Unterschied zwischen der Tilgungfrist von Punkten bei Ordnungswidrigkeiten und der Verjährung einer Ordnungwidrigkeit? Soll heißen, wenn eine Ordnungswidrigkeit nicht mehr im Punkteregister in Flensburg registriert ist, ist sie dann auch verjährt, oder kann man als Wiederholuingstäter eingestuft werden, auch wenn die Punkte für den „alten“ Verstoß bereits getilgt sind?
    Wo und wie werden dann ggf. „Taten“ registriert und vorgehalten, wenn mit Tilgung der Punkte keine vollkommene Löschung erfolgt, also die Ordnungswidrigkeit weiter als Tatbestand „in den Akten“ bleibt, und wie kommt man an sein Sündenregister?

    Vielen Dank für die Auskunft.

    • Bussgeldkatalog.de 19. April 2017, 12:57

      Hallo Robert,

      als (Verfolgungs)Verjährung bezeichnet man die Frist, innerhalb welcher ein Verstoß geahndet werden darf. Im Falle von Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr beträgt die Frist drei Monat. Das bedeutet, dass Sie spätestens drei Monate nach dem Verstoß ein Schreiben von der Behörde erhalten müssen, sonst gilt die Ordnungswidrigkeit als verjährt.

      Die Tilgungsfristen der Punkte bestimmen, wann diese aus dem Fahreignungsregister gelöscht werden. Nach Ablauf der Tilgungsfrist liegen Punkte ein Jahr lang in der „Überliegefrist“. Dies garantiert eine durchgehende Nachvollziehbarkeit der Verstöße. Weiter Informationen dazu finden Sie hier: http://www.bussgeldkatalog.de/ueberliegefrist/

      Dieser Ratgeber erläutert, wie Sie Ihre Punkte abfragen können: http://www.bussgeldkatalog.de/punkte-in-flensburg-abfragen/

      bussgeldkatalog.de

  • Jimmy 18. April 2017, 13:54

    Gd tag, ich habe heute MPU bestanden und meine Führerschein ist schon 1 Jahre 3 Monaten weg Und ich möchte fragen bitte kriege ich meine erste Führerschein Oder muss ich wieder neu Führerschein machen ich habe Klasse CE gehabt danke,lg

    • Bussgeldkatalog.de 19. April 2017, 12:17

      Hallo Jimmy,

      in der Regel müssen Sie den Führerschein erst dann wieder neu machen, wenn Sie diesen für zwei Jahre oder mehr abgeben mussten. Allerdings liegt dies im Ermessensspielraum der Behörden.

      bussgeldkatalog.de

  • Bine 19. April 2017, 17:00

    Ein Bekannter von mir hat im Dezember 2016 unter Alkoholeinfluss (1,93 Promille) einen Unfall gebaut (bei Rot über die Ampel gefahren), „nur“ Sach-, kein Personenschaden. BL: Bayern. Gewisse History (Drogenbesitz, Alkohol, Veruntreuung), Bewährungsstrafe in 2001. Er hat ein Alkoholproblem – was er jetzt eingesehen hat und fängt Therapie beim Blauen Kreuz an. Er verdient jetzt zwar gut – und hat seinen Job zum Glück behalten, trotz Firmenwagen, der involviert war – hat aber keine finanziellen Reserven (0 Euro). Mit was für TS, Strafen ist zu rechnen? Mögliche Freiheitsstrafe? Wie lange „Lappen“ weg? MPU wird er sicherlich durchlaufen müssen, oder? Was kostet der ganze „Spass“? Kommt die Versicherung auch noch mit Regressansprüchen auf ihn zu? Kann man gleich Antrag auf Ratenzahlung resp. Ableistung durch gemeinnützige Arbeit stellen?

    • bussgeldkatalog.de 24. April 2017, 11:09

      Hallo Bine,

      ab 1,1 Promille liegt eine absolute Fahruntüchtigkeit vor. Es droht – neben drei Punkten in Flensburg – eine Freiheits- oder Geldstrafe sowie ein fahrverbot. Wie hoch diese Sanktionen ausfallen, wird vom Gericht je nach Einzelfall entschieden. Ab einem Wert von 1,6 Promille wird außerdem in jedem Fall eine MPU angeordnet. Bezüglich Ihrer weiteren Fragen sollten Sie sich an einen Anwalt für Verkehrsrecht wenden.

      bussgeldkatalog.de

  • Artur 20. April 2017, 23:02

    Hallo,

    ich wurde vor einer Woche angehalten und das Promille-Gerät zeigte 1,0 Promille.
    Es wurde daraufhin Blut abgenommen und der Führerschein einbehalten.
    Laut Polizei hieß es, dass ich unter einem Wert von 1,1 Promille mit dem Monat Fahrverbot und 500Euro und den Punkten rechnen muss.

    Nun hat mich der Polizist angerufen und mir mitgeteilt, dass der Blutwert bei 0,98 Promille liegt.
    Und ich müsse nun warten bis ich von der Staatsanwaltschaft einen Brief bekomme und mir wurde gesagt, dass es auch sein kann, dass sich die Staatsanwaltschaft je nach Bewertung der Ausfallerscheinungen für eine Straftat entscheidet…

    Ich fragte dann ob ich Ausfallerscheinungen hatte, daraufhin meinte der Polizist: Natürlich, dass hat jeder mit 1 Promille…

    Ich war daraufhin verwirrt, da diese Aussage dem widerspricht was mir anfangs von der Polizei gesagt wurde.
    Ich hatte gehofft unter dem Wert von 1,1 Promille zu liegen, meinen Führerschein vorerst wieder zu bekommen und das es eben an die Bußgeldstelle weitergeleitet wird…

    Nun muss ich wieder bangen und kann nicht abschätzen wann ich von der Staatsanwaltschaft Bescheid bekomme.
    Die jetzige Situation ist für mich sehr problematisch, da eine bislang 15 Minütige Fahrt zur Arbeit mit Bus und Bahn nun knapp 2h dauert…

    Bitte um Hilfe!

    • bussgeldkatalog.de 24. April 2017, 10:55

      Hallo Artur,

      es kommt immer auf den Einzelfall an. Welche Sanktionen auf Sie zukommen, hängt davon ab, ob Sie alkoholbedingte Ausfallerscheinungen gezeigt haben. Aus diesem Grund können wir leider keine pauschalen Antworten liefern.

      bussgeldkatalog.de

  • Sandra 30. April 2017, 10:51

    Hallo .
    Ein bekannter würde mit 2,44 Promille im Blut erwischt beim Auto fahren . Womit muss er jetzt rechnen ? Lg

    • bussgeldkatalog.de 2. Mai 2017, 9:30

      Hallo Sandra,

      wie Sie der obigen Tabelle entnehmen können, wird das Fahren mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,1 ‰ und mehr (“absolute Fahruntüchtigkeit”) als Straftat geahndet. Neben drei Punkten in Flensburg wird eine Geld- oder Freiheitsstrafe sowie ein Fahrverbot verhängt. Wie hoch diese ausfallen, wird vom Richter entschieden. Bei einem solch hohen Wert wird außerdem eine MPU angeordnet.

      bussgeldkatalog.de

  • Lotte 2. Mai 2017, 16:47

    Hallo,
    ich habe einen Freund, der mit 2,48 Promille erwischt wurde. Der Führerschein wurde natürlich sofort sichergestellt. Leider ist er sehr uneinsichtig und fährt weiterhin Auto. Mir gelingt es nicht, ihn davon abzuhalten. Meine Frage ist nun, was ihm bei einer erneuten Kontrolle passieren würde. Habt Ihr da Erfahrungen?

    Vielen Dank für Eure Hilfe und Unterstützung in solchen Fällen.

    Liebe Grüße

    • bussgeldkatalog.de 8. Mai 2017, 8:45

      Hallo Lotte,

      das Fahren ohne Fahrerlaubnis ist eine Straftat und kann daher mit Geld- oder Freiheitsstrafe bestraft werden.

      bussgeldkatalog.de

  • Dre 9. Mai 2017, 9:51

    Hallo,
    Ich hab wurde vor zwei Tagen von der Polizei angehalten und muss nun zur MPU, ein Freund von mir empfiehlt mir diese Webseite, da es wohl schneller gehe einen EU Führerschein zu machen als eine MPU und da es billiger wäre auch wenn ich ein halbes Jahr ins Ausland müsste. [Link von der Redaktion editiert]
    Hat er damit Recht ?

    • bussgeldkatalog.de 15. Mai 2017, 9:41

      Hallo,

      das hängt davon ab, wie Sie sich auf die MPU vorbereiten. Pauschal kann nicht gesagt werden, wie teuer die MPU für Sie wäre.

      bussgeldkatalog.de

  • Ricardo 9. Mai 2017, 15:07

    Hallo ,
    Ich wurde zum 1. Mal im Februar2017 mit 0,5 promille erwischt , muss demnächst führerschein abgeben und 500€ gelstrafe und 2 punkte . Jetzt am Mai2017 wurde ich wieder mit 0,54 promille erwischt beim verkehrskontrolle , was erwartet mich . Gruss

    • bussgeldkatalog.de 15. Mai 2017, 9:39

      Hallo Ricardo,

      beim zweiten Alkoholverstoß droht ein Bußgeld von 1000 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von drei Monaten.

      bussgeldkatalog.de

  • Hassan 10. Mai 2017, 22:58

    Bin gestern erwischt mit 1.8 Promille Blut Ergebnisse noch nicht da .Führerschein ist bei Polizei was werde mir noch da zukommen

    • bussgeldkatalog.de 15. Mai 2017, 9:31

      Hallo Hassan,

      ab einem Alkoholgehalt von über 1,09 Promille im Blut droht die Entziehung der Fahrerlaubnis sowie eine Geld- und Freiheitsstrafe und drei Punkte in Flensburg.

      bussgeldkatalog.de

  • René S. 12. Mai 2017, 6:35

    Hallo wollte mal fragen wie es bei mir aussieht. Würde am 24.4 um 4 Uhr Morgens von den Beamten Rausgeholt hatte beim pusten 0,64 und beim Bluttest 0,76 habe schon seit Tatzeit knapp 3 Wochen keinen Führerschein mehr und mir wird vorgeworfen mit Ausfallerscheinungen gefahren (Straftat) zusein das ganze hat mit einer Allgemeinen Verkehrskontrolle angefangen . Bekomm ich trotzdem 500€ Strafe und 2 Punkte oder wie sieht das aus hab noch kein Bußgeldbescheid bekommen und muss ich den Führerschein neu beantragen oder wird der mir zugeschickt ? Blicke da nicht durch lg René

    • bussgeldkatalog.de 15. Mai 2017, 9:27

      Hallo Rene,

      Sie müssen grundsätzlich mit einem Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot von einem Monat rechnen. Wahrscheinlich wird auch eine MPU verlangt. Bei den Ausfallerscheinungen kann es sich um eine Gefährdung des Verkehrs unter Alkoholeinfluss handelt. Dafür droht eine Geld- oder Freiheitsstrafe sowie der Entzug der Fahrerlaubnis und drei Punkte in Flensburg. Da Sie ohne Fahrerlaubnis gefahren sind, haben Sie eine Straftat begangen. Es droht auch hier eine Geld- oder Freiheitsstrafe. Den Führerschein wird Ihnen die Behörde innerhalb der nächsten sechs Monate nicht wieder ausstellen. Denkbar ist eine längere Sperrzeit. Erst danach kann er neu beantragt werden. Dies ist meistens aber mit einigen Auflagen verbunden.

      bussgeldkatalog.de

      • René S. 15. Mai 2017, 19:34

        Ich hatte ja den Führerschein noch bis die Beamten in mir weggenommen hatten . Ich habe das Fahrzeug danach nicht mehr bewegt . Als ich die Richterin heute angerufen hatte teilte sie mir mehrere „Ausfallerscheinungen“ mit die ich garnicht im anhörungsbogen oder Staatsanwaltlichem schreiben bekommen habe oder ähnliches . Mir wird vieles vorgeworfen was garnicht stimmt (z.b Fahrerflucht,verzögerte antworten auf die Beamten etc.) da auch meine Freundin dabei wahr und dies bezeugen kann . Die Richterin meinte aber auch das ich kein Bußgeldbescheid bekommen würde da es sich um eine Straftat handelt wegen den sogenannten „Ausfallerscheinungen“ . Und meine Freundin wurde nicht als Zeugin eingetragen oder anderes deshalb ist das für mich sehr fragwürdig da es sich auch um Junge Beamte ohne Sterne gehandelt hatte .

        • bussgeldkatalog.de 24. Mai 2017, 8:41

          Hallo Rene,

          am besten Sie kontaktieren einen Anwalt. Dieser kann Ihnen beim weiteren Vorgehen helfen.

          bussgeldkatalog.de

  • Andy 16. Mai 2017, 10:20

    Wurde mit 1.3 Promille angehalten nie mit Alkohol zu tun gehabt was wird auf mich zu kommen

    • bussgeldkatalog.de 24. Mai 2017, 8:38

      Hallo Andy,

      Sie müssen mit drei Punkten in Flensburg, einer Geld- oder Freiheitsstrafe und einem Fahrerlaubnisentzug von mindestens sechs Monaten rechnen.

      bussgeldkatalog.de

  • Tanja 19. Mai 2017, 12:34

    Wie ist das meine Freundin wurde in Österreich mit 1.6 erwischt
    Sie wohnt aber in Deutschland
    MIT was muss sie rechnen?
    LG

    • bussgeldkatalog.de 24. Mai 2017, 8:22

      Hallo Tanja,

      Ihre Freundin darf höchstwahrscheinlich vorerst in Österreich nicht mehr Autofahren. Ist sie sogar Österreicherin kann ihr sogar die Lenkberechtigung entzogen werden. Zudem drohen Strafen von 1.600 bis 5.900 Euro. Ist sie Österreicherin drohen zudem ein Termin beim Amtsarzt, eine Nachschulung und eine MPU.

      bussgeldkatalog.de

  • Gerd 27. Mai 2017, 19:56

    Hallo, ich habe 2012 einen Unfall ( geringer Blechschaden ) verursacht oder auch nicht , da dieses Sachverhalt von Bekannten Betrügern immer an der gleichen Stelle mit einem uralt BMW getürkt wird . Das hat sogar die Polizei bestätigt. Nicht des zu Trotz ich hatte 1.39 Pr Intus und die Fahrerlaubnis war futsch. Diese Täter die diesen Unfall provoziert haben sind dingfest. Aber mein Schein ist seit fünf Jahren weg und ich hätte ihn gerne wieder. Es war meine erste Untat. Ich bin kein Alkoholiker und diese Fahrt lag an der Faulheit meines Sohn weil er benötigte Zutaten zu meinem Geburtstagsessen nicht holen wollte. Es war total mieses Wetter und so habe ich mich in das Auto gesetzt. Es ist ja schon lange her aber ich will wieder ein KFZ steuern dürfen. Ich bin jetzt 61 Jahre alt und habe mir nie etwas zu Schulden kommen lassen. Was ist zu tun ??

    • bussgeldkatalog.de 31. Mai 2017, 8:56

      Hallo Gerd,

      das kommt ganz darauf an, mit welchen Bedingungen die Entziehung der Fahrerlaubnis verbunden wurde. Wurde nur eine Sperrfrist angesetzt, können Sie nach deren Ablauf eine Wiedererteilung beantragen. Wurde jedoch eine MPU angeordnet, muss diese zunächst absolviert werden. Setzen Sie sich am besten mit der zuständigen Behörde in Kontakt, diese kann Ihnen alle nötigen Informationen liefern.

      bussgeldkatalog.de

  • Alex 1. Juni 2017, 5:48

    Ich wurde nach der Beerdigung meines Opa ( was im Grundegenommen keine Rolle spielt) angehalten. Habe vorort 0.9 gepustet. Ich bin in der Probezeit. Daraufhin wurde ein Bluttest gemacht, ebenfalls wurde der Führerschein vorort sichergestellt. Kann man ungefähr sagen womit ich zu rechnen habe ? Danke im Vorraus

    • Bussgeldkatalog.de 7. Juni 2017, 11:23

      Hallo Alex,

      bei 0,9 Promille folgt beim ersten Verstoß ein Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkte sowie 1 Monat Fahrverbot. Bei Fahranfängern verlängert sich die Probezeit außerdem um 2 weitere Jahre und sie müssen an einem besonderen Aufbauseminar für Alkoholverstöße teilnehmen. Je nach Einzelfall kann allerdings auch anders entschieden werden.

      bussgeldkatalog.de

  • Dilo 6. Juni 2017, 20:59

    Hallo
    Mir wurde vor ca. 6 Jahren der Führerschein Entzogen wegen Alkohol 1,1 bluttest und vor 13 Monaten wurde ich wieder wegen Alkohol angehalten mit 1,2 bluttest habe 15 Monate Sperre bekommen und wollte jetzt wissen da ich eine Wiederholungstäterin bin ob ich mpu machen muSs ? Aber wie gesagt ist jetzt 6 Jahre her das erste ?

    • Bussgeldkatalog.de 7. Juni 2017, 10:57

      Hallo Dilo,

      Trunkenheitsfahrten verjähren in der Regel erst nach 10 Jahren. Es ist daher durchaus möglich, dass Sie eine MPU absolvieren müssen, um Ihren Führerschein wiederzuerlangen. Genaue Auskunft darüber kann Ihnen die Fahrerlaubnisbehörde geben.

      bussgeldkatalog.de

  • Walde 15. Juni 2017, 9:37

    Ich wurde in Deutschland im Urlaub nach dem Mittagessen mit 0,43, d.h. 0,86 promille (Handgerät) angehalten. Eine halbe Stunde später auf der Wache wurde 0,33, d.h 0,66 promille (Tischgerät) nachgemessen.
    Eine Blutabnahme, auf welche ich bestanden habe, wurde mir nach Rücksprache des Polizisten mit dem Leiter des Ordnungsamts verweigert. Sicher waren sich aber beide nicht, ob sie mir eine Blutprobe und -entnahme gewähren müssen oder verweigern dürfen.
    Nach dem Bußgeldkatalog bedeutet dies beim ersten Mal wohl 500,-Euro und 1 Monat Fahrverbot.
    Nun besitze ich aber den schweizer Führerschein, mein gültiger deutscher Führerschein seit meinem Umtausch 2009 in St.Gallen liegt beim Verkehrs- und Schifffahrtsamt geparkt.

    Meine Fragen:
    Kann ich gegen den Tatvorwurf Widerspruch wegen der verweigerten Blutabnahme zur Bestimmung des Alkoholwerts im Blut einlegen? Dies habe ich auch protokolliert und darauf bestanden.
    Ich gehe davon aus, daß der Wert bis zur Blutentnahme bei einem Arzt unter 0,5 promille gefallen wäre.
    Wiege immerhin 100Kg.

    Muss ich meinen schweizer Führerschein in Deutschland für einen Monat abgeben?
    Wird sich das Fahrverbot für mich unter besagten Umständen in vollem Umfang dennoch für mich auswirken?
    Oder werde ich diesen(CH) nicht abgeben müssen und das Fahrverbot wird dennoch auf deutschen Straßen ausgesprochen werden?

    Oder wird sich der Tatvorwurf nur auf die Buße beschränken?
    Über Ihre Einschätzung würde ich mich sehr freuen.

    • bussgeldkatalog.de 19. Juni 2017, 9:36

      Hallo Walde,

      leider dürfen wir keine Rechtsberatung anbieten, dies kann nur ein Anwalt.

      bussgeldkatalog.de

  • Timon 15. Juni 2017, 14:23

    Hallo,

    gestern wurde mir der Führerschein entzogen wegen Trunkenheit am Steuer.
    Ich hatte beim AK einen Wert von über 1,6.
    Ich bin 18 Jahre alt und noch in meiner Probezeit, allerdings ist es mein erstes Verkehrdelikt.
    Können sie mir sagen, was genau die Höhe des Bußgelds in etwa & die Dauer des Führerscheinentzugs sein wird, und was noch auf mich zukommen wird?

    • bussgeldkatalog.de 19. Juni 2017, 9:31

      Hallo Timon,

      die Sanktionen werden im Einzelfall ausgesprochen. Dem obigen Bußgeldkatalog können Sie die üblichen Strafen entnehmen.

      bussgeldkatalog.de

  • Hans 15. Juni 2017, 17:43

    Hallo
    Ich habe mit 1.4 Promille (Blutalkohol) ein am Straßenrand parkendes Auto gestreift. Welches entgegengesetzt und mit eingeschlagenden Rädern zur Fahrbahn welche ich streifte. Fahrzeug stand ca., 20cm vorm Randstreifen. Meine Fragen sind. Ist es rechtens so auf der Landstraße bei Nacht und unbeleuchtet zu parken? Welche möglichen strafen kommen auf mich zu bei Gefährdung des Straßenverkehrs mit Trunkenheit am Steuer? Gilt die Fahrsperre die ich sicherlich bekomme ab den Tag des Führerscheinentzugs (Unfalltag)?
    Wie ist es in Sachsen mit der MPU ab 1.1 Promille ein kann oder muß Bestimmung?
    Danke schon mal vorab für die Beantwortung der Fragen.

    • bussgeldkatalog.de 19. Juni 2017, 9:30

      Hallo Hans,

      leider dürfen wir keine Rechtsberatung anbieten, dies kann nur ein Anwalt.

      bussgeldkatalog.de

  • Patrick 21. Juni 2017, 19:09

    Ich hatte einen Unfall mit 1,12 Promille in der Probezeit, darf nun 1.200€ Bußgeld zahlen und habe ein Fahrverbot von 8 Monaten.
    Darf ich mich jederzeit bei der Führerscheinstelle erkundigen wie es weiter geht, ob mpu oder nicht, ob mein 1 1/2 jähriges unauffälliges fahren dabei berücksichtigt wird und kann es sein ob ich mit etwas Glück nur ein Aufbauseminar besuchen muss? Wie stehen meine Chancen?

    • bussgeldkatalog.de 26. Juni 2017, 10:42

      Hallo Patrick,

      das lässt sich nicht pauschal beantworten. Eine MPU wird Pflicht ab 1,6 Promille; in einigen Bundesländern, wie zum Beispiel Bayern, wird eine MPU bereits ab 1,1 Promille angeordnet. Erkundigen können Sie sich jederzeit, ob Ihnen letztendlich eine MPU droht, obliegt generell der Entscheidung der Führerscheinstelle.

      bussgeldkatalog.de

  • Geralt 26. Juni 2017, 16:46

    Ich bin 19 und habe betrunken (BT 1.67) einen Unfall gebaut (reiner Sachschaden). Bin aus der Probeziet draußen und das erste mal mit Alkohol am Steuer erwischt. Die Polizei hat zu verstehen gegeben, dass ich extrem kooperativ war.

    Was blüht mir, kann es zu einer Freiheitsstrafe kommen oder halten Sie das für unwahrscheinlich.

    P.s.: das ganze war Landkreis Neumarkt- Bayern

    • bussgeldkatalog.de 3. Juli 2017, 10:35

      Hallo Geralt,

      was genau die Sanktionen sein werden, lässt sich leider nicht pauschal sagen, da dies immer von den Umständen und den Schäden abhängt. Neben der Geldstrafe und einer möglichen Freiheitsstrafe ist mit der Entziehung der Fahrerlaubnis zu rechnen. Ab einer Promillegrenze von 1,6 wird zudem eine MPU unvermeidlich sein.

      bussgeldkatalog.de

  • H.S 6. Juli 2017, 11:02

    Hallo

    Ich wurde vor kurzem mit Alkohol am steuer erwischt.
    Ich kann nicht nachvollziehen warum ich das getan habe.
    Das ist das zweite mal, vor zwei Jahren hatte ich 9Monate Fahrsperre.
    Es sind ca 1.5PM angezeigt worden beim pusten.
    Bluttest lässt noch auf sich warten.
    Ich bin IT Consultant und bin auf den Führerschein angewiesen.
    Zudem habe ich den Job vor kurzem bekommen und verdiene nicht schlecht.
    Zudem habe ich vor kurzem geheiratet.
    Ich besitze ein wunderschönes Haus wo meine Eltern, Brüder und meine Frau genug Platz haben, zusätzlich habe ich einen Teil vermietet.
    Meine 3 Brüder studieren alle noch und meine Eltern arbeiten nicht.
    Das alles zu erreichen hat sehr viel Kraft gekostet, zumal ich nicht hier geboren bin und aus der Unterschicht komme.
    Zudem leide ich seit Jahren unter schweren Depressionen und bin erst 31 Jahre alt.
    Ich weiß wirklich nicht weiter was aus meinem Leben wird.
    Alles richtig gemacht mehr oder weniger und dann dieser schlag.
    Das soll natürlich nicht meine Tat nicht begründen, aber an dem Führerschein hängen noch weitere Leben und Schicksale ab.

    • bussgeldkatalog.de 10. Juli 2017, 10:15

      Hallo H.S,

      aufgrund der Tatsache, dass es bereits der zweite derartige Verstoß ist und die angegebene Promillezahl als „absolut fahruntüchtig“ eingestuft wird, ist in der Regel neben Geldstrafen und Bußgeldern auch die auch mit der Entziehung der Fahrerlaubnis zu rechnen. Daran ändern persönliche Umstände leider nichts. Wenn Sie jedoch zum Erhalt Ihrer wirtschaftlichen Existenz zwingend auf Ihren Führerschein angewiesen sind, dann setzten Sie sich mit einem Anwalt für Verkehrsrecht auseinander. Dieser steht Ihnen beratend zur Seite und prüft Ihre Möglichkeiten.

      bussgeldkatalog.de

  • C. Alici 19. Juli 2017, 14:30

    Hallo,

    Ich habe vor kurzem einen Verkehrunfall im betrunkenen Zustand verursacht. Die Werte waren 1,47 Promille.
    Was erwartet mich?
    Habe meinen Führerschein seit 8 Jahren, und war sonst noch nie auffällig.
    Sollte ich mir einen Anwalt holen ?

    • bussgeldkatalog.de 31. Juli 2017, 9:10

      Hallo,
      das Fahren mit mehr als 1,1 Promille wird als Straftat gewertet. In diesem Fall kann eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe drohen.

      bussgeldkatalog.de

  • Miron 25. Juli 2017, 19:09

    Hallo…ich hatte letztes Jahr im September ein Unfall,bin gegen bordstein rein gefahren danach bin im ein Parkplatz gefahren,das würde als Fahrerflucht genommen und ich hatte auch 1,46 Promille…ich hab ein Jahr fahr Sperre gekriegt und da steht das 3 Monate für Ablauf den Sperre musst ich hin…aber mich interessiert was musst ich machen weil ich kann nicht mehr schlafen und ich bin psychisch fertig ich will mein Führerschein wieder und ich will auf 6te Dezember gleich zurück haben…die Frage ist was musst ich jetzt machen?

    • bussgeldkatalog.de 31. Juli 2017, 10:41

      Hallo,
      welche Voraussetzungen Sie zur Wiedererlangung Ihres Führerscheins erfüllen müssen, können Sie bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde in Erfahrung bringen.

      bussgeldkatalog.de

  • Maxwell 2. August 2017, 13:16

    Hi,
    Ich habe einen Unfall unter Alkoholeinfluss gebaut ca. 7Uhr. Die Polizei hat erst um ca. 12 Uhr Blut entnommen, und der Wert der mir vom Amtsgericht mitgeteilt wurde war 1.08 mit dem Zusatz, dass der Wert wohl zum Zeitpunkt des Unfalls höher war und somit mit Führerscheinentzug gerechnet werden muss. Ist es in dem Fall besser einen Anwalt einzuschalten? Bzw. wie wird der Wert zum Unfallzeitpunkt hochgerechnet?

    • bussgeldkatalog.de 7. August 2017, 9:21

      Hallo Maxwell,

      leider dürfen wir keine Rechtsberatung anbieten, dies kann nur ein Anwalt.

      bussgeldkatalog.de

  • Deniz 5. August 2017, 4:24

    Ich wurde heute angehalten mit 0.7 Promille, bin zusätzlich über rot gefahren. Was kommt auf mich zu?

    • bussgeldkatalog.de 14. August 2017, 8:59

      Hallo Deniz,

      da zusätzlich zur Trunkenheit am Steuer ein Rotlichtverstoß begangen wurde, kann dies als eine Gefährdung des Straßenverkehrs ausgelegt werden. War dies Ihr erster Verstoß, sind allein bei einer Promillezahl über 0,5 in der Regel 2 Punkte und 500 Euro Bußgeld fällig. Das Überfahren einer roten Ampel länger als eine Sekunde liegt in der Regel bei 2 Punkten und 200 Euro Bußgeld. Wie ihre individuelle Strafe aussieht, muss die zuständige Behörde entscheiden. Sie können sich jedoch auf Punkte, ein Bußgeld und unter Umständen auch ein Fahrverbot einstellen.

      Das Team von bussgeldkatalog.de

  • Vanessa F 18. August 2017, 17:57

    meine Freundin ist mit 2 promille gegen eine Verkehrsinsel gefahren.
    Führerschein wurde direkt eingezogen.
    Mit was für einer Strafe muss sie rechnen?
    Wie lange wird der Führerschein gesperrt sein?

    • bussgeldkatalog.de 21. August 2017, 10:11

      Hallo Vanessa,

      ab einer Promilleanzahl von min. 1,6 wird automatisch die Fahrerlaubnis entzogen. Das ist anders als ein bloßes Fahrverbot, bei welchem der Führerschein lediglich für ein paar Monate gesperrt ist. Wird die Fahrerlaubnis entzogen, dann muss diese neu bei der Führerscheinstelle beantragt werden.

      Da es sich um eine Trunkenheitsfahrt mit Sachbeschädigung und wahrscheinlich auch Gefährdung handelt, wird neben drei Punkten in Flensburg und ein Bußgeld von mehreren hundert Euro mit großer Wahrscheinlichkeit eine MPU angeordnet. Diese muss dann erst bestanden werden, bevor der Führerschein neu beantragt werden kann. Die Kosten sind von den Betroffenen selbst zu tragen.

      Das Team von bussgeldkatalog.de

  • tanja 20. August 2017, 17:26

    Hallo,
    mein Mann wurde heute Nachts betrunken angehalten. Beim Pusten ergab 1,7 Promille.
    Hat seit 15 Jahren den Führerschein und ist noch nicht auffällig bzw strafrechtlich aufgefallen.
    Zudem waren noch 2 Kinder und ich im Auto (wir haben alle geschlafen, als er fuhr, ich war auch etwa betrunken und wusste nicht, dass der Mann so viel getrunken hat. Es war kein Unfall.
    Mit welchen Folgen ist zu rechnen?

    • bussgeldkatalog.de 21. August 2017, 9:56

      Hallo Tanja,

      bei einem Promillegehalt von min. 1,6 wird automatisch die Fahrerlaubnis entzogen. Das ist anders als ein bloßes Fahrverbot, da der Führerschein neu beantragt werden muss. Von der Entziehung der Fahrerlaubnis kann also fest ausgegangen werden, genauso wie von drei Punkten in Flensburg und einem Bußgeld von mehreren hundert Euro. Da sich zudem Kinder im Auto befanden, wird Ihrem Mann dies mit großer Wahrscheinlichkeit als Gefährdung und grobe Fahrlässigkeit ausgelegt, gleichwohl niemand verletzt wurde. Die Sicherstellung des Kindeswohles hat höchste Priorität. Auch Sie haben mit Sanktionen zu rechnen, da Sie weniger angetrunken waren und Ihren Mann von einem Fahren hätten abhalten müssen. Auch eine Freiheitsstrafe kann nicht ausgeschlossen werden.

      Die Tatsache, dass Ihr Mann vorher nicht auffällig war, wird dies nicht abmildern.

      Das Team von bussgeldkatalog.de

  • Fred 20. August 2017, 22:46

    Hilfreicher Bußgeldrechner, merci!
    Gibt es eine Statistik, wieviele Führerscheine im Schnitt pro Jahr in Deutschland auf Grund von Sufffahrten einkassiert werden?

    • bussgeldkatalog.de 21. August 2017, 9:47

      Hallo Fred,

      vielen Dank für das Lob! Uns liegen solche Zahlen im Moment nicht vor, Sie können sich dahingehend jedoch sicherlich beim Statistischen Bundesamt oder ähnlichen Stellen informieren.

      Das Team von bussgeldkatalog.de

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